Initiative hat fast 1000 Mitglieder

Wesel.   Knapp 1000 Mitglieder hat die im Januar gegründete Bürgerinitiative (BI) der Salzbergbaugeschädigten NRW. Aufgabe des Vereins ist es, sich um Schäden zu kümmern, die insbesondere den Bürgern im linken Rheinbogen zwischen Rheinberg und Xanten durch Bodensenkungen entstehen. Dazu zählen Gebäudeschäden, aber auch das Risiko der Trichterbildung und in der Folge Überschwemmungsgefahr. Ziel der BI ist es, eine neutrale Schiedsstelle eingerichtet zu bekommen, wie es im Kohlebergbau der Fall ist. Diese bewertet und beurteilt die entstandenen Schäden. Wichtig für die Mitglieder: dass die Schiedsstelle kostenneutral ist und der Bürger nicht, wie zurzeit der Fall, durch eigene Beweisführung finanziell belastet wird. Froh ist die BI über die Hilfe der Stadt Wesel. Diese hat die Stadtwerke beauftragt, eine topographische Erhebung für die Weseler Gebiete zu erstellen. „Wir hoffen, dass die übrigen zuständigen Verwaltungen in den betroffenen Gebieten im Rheinbogen ebenfalls ihre Hilfe anbieten“, schreibt die BI zum Jahresabschluss. Sie appelliert an die Betroffenen, der Initiative beizutreten.

Knapp 1000 Mitglieder hat die im Januar gegründete Bürgerinitiative (BI) der Salzbergbaugeschädigten NRW. Aufgabe des Vereins ist es, sich um Schäden zu kümmern, die insbesondere den Bürgern im linken Rheinbogen zwischen Rheinberg und Xanten durch Bodensenkungen entstehen. Dazu zählen Gebäudeschäden, aber auch das Risiko der Trichterbildung und in der Folge Überschwemmungsgefahr. Ziel der BI ist es, eine neutrale Schiedsstelle eingerichtet zu bekommen, wie es im Kohlebergbau der Fall ist. Diese bewertet und beurteilt die entstandenen Schäden. Wichtig für die Mitglieder: dass die Schiedsstelle kostenneutral ist und der Bürger nicht, wie zurzeit der Fall, durch eigene Beweisführung finanziell belastet wird. Froh ist die BI über die Hilfe der Stadt Wesel. Diese hat die Stadtwerke beauftragt, eine topographische Erhebung für die Weseler Gebiete zu erstellen. „Wir hoffen, dass die übrigen zuständigen Verwaltungen in den betroffenen Gebieten im Rheinbogen ebenfalls ihre Hilfe anbieten“, schreibt die BI zum Jahresabschluss. Sie appelliert an die Betroffenen, der Initiative beizutreten.

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