Karnevalsumzug

Gut und gerne 55 000 Jecken feiern, tanzen und schunkeln

Lautes und großes „Wattsche Helau“ für das Stadtprinzenpaar Sarah I. und Marc I. – mit Gefolge – auf ihrem Prinzenwagen.

Foto: Jürgen Theobald

Lautes und großes „Wattsche Helau“ für das Stadtprinzenpaar Sarah I. und Marc I. – mit Gefolge – auf ihrem Prinzenwagen. Foto: Jürgen Theobald

  Über 60 Gruppen, Wagen und Kapellen. „Wattsche Helau“ gab es für die bunten Fußgruppen, die Schmetterlinge und die aufwendigen Motivwagen.

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Und Petrus ist doch ein bisschen Wattenscheider. Bis kurz vor Zugbeginn um 14 Uhr regnete es immer mal wieder, doch dann riss der Himmel auf. Bis auf einen kleinen Schauer konnte sich der närrische Wurm bei trockenem Wetter durch die Straßen der Innenstadt schlängeln.

Viele Motivwagen

Laut Polizei und Veranstalter, dem Festausschuss Watenscheider Karneval (FWK), säumten gut und gerne 55 000 Jecken die Straßenränder – von der Günnigfelder-, über die Parkstraße und vor allem auch an der Friedrich-Ebert-Straße.

Viel „Wattsche Helau“ gab es für die bunten Fußgruppen, die Schmetterlinge und die aufwendigen Motivwagen. Die Höntroper Gänsereiter etwa hatten sich das Thema „Hallenfreibad Höntrop – dauerhaft geschlossen“ vorgenommen. Ein weiterer Wagen nahm sich der „Baustelle WAT“ an. Frage, welche Baustellen – es gibt so viele. Als weitere Motive wurden die Atommacht Nord-Korea und der Klimaschutz thematisiert.

Storm-Trooper

Ihr 20-jähriges Bestehen feierte die Party-Fraktion Wattenscheid (PFW) mit einem „Star Wars“-Truck und einer „Storm Trooper“-Fußgruppe.

Von der Bühne vor dem Rathaus aus schauten FWK, Politiker, Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, Verwaltungsleute und Gäste dem Zug zu und schunkelten begeistert mit. Per Mikrofon stellte Heinz-Jürgen Thömmes, ehemaliger Verwaltungsstellenleiter und Karnevals-Fan, die einzelnen Wagen und Abteilungen vor.

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