Gesellschaft

Der Eppendorfer Heimatverein arbeitet unter neuem Vorstand

Der neue Vorstand vor dem Eppendorfer Heimatmuseum (v.l.) Gerd Robok, Marc Lemannczik, Alexander Bertelt, Claudia und Matthias Böde, Inga und Christian Schreiber.

Der neue Vorstand vor dem Eppendorfer Heimatmuseum (v.l.) Gerd Robok, Marc Lemannczik, Alexander Bertelt, Claudia und Matthias Böde, Inga und Christian Schreiber.

Foto: EHV / WAZ

Wattenscheid-Eppendor.  Nach zwei Jahren gibt Jochen Fuhrmann-Randau den Posten des 1. Vorsitzenden im EHV ab. Einziger Kandidat für die Nachfolge ist Gerd Robok.

Der Eppendorfer Heimatverein hatte seine Hauptversammlung aus dem Frühjahr auf den Herbst verlegt. Immerhin gaben gut 50 stimmberechtigte Mitglieder ihre Stimmen bei der Vorstandwahl ab. Auch neue Mitglieder haben den Weg zum EHV gefunden, aktuell gehören ihm 430 aktive und passive Mitglieder an.

Nach zwei Jahren standen wieder Neuwahlen an. Nachdem Jochen Fuhrmann-Randau aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl stand, musste auch ein neuer Vorsitzender gefunden werden.

„Schade“, meinte Gerd Robok, „der Jochen hat in den zwei Jahren als Vorsitzender einen tollen Job gemacht. Er hat aber fest versprochen, den Verein auch weiter kräftig und bei jeder Gelegenheit zu unterstützen“. Als einziger Kandidat wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende und Geschäftsführer Gerd Robok von der Versammlung zum Vorsitzenden gewählt.

Marc Lemannczik wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden und Geschäftsführer gewählt. Als 1. Kassierer wurde Christian Schreiber bestätigt. Claudia Böde wurde als 2. Kassiererin in den Vorstand gewählt. Schriftführerin bleibt Inga Schreiber, die beiden Beisitzer sind Matthias Böde und Alexander Bertelt. Alexander Bertelt ist mit seinen 24 Jahren jüngstes Vorstandsmitglied, aber schon lange in verantwortlicher Position im Verein tätig. Die Kassenprüfer Karin Ricken, Dieter Bunke und Peter Bussmann wurden für weitere zwei Jahre wiedergewählt und bescheinigten dem Verein eine gute und einwandfreie Führung.

Ungewissheit durch die Pandemie

Man kann also sagen: „Bewährtes und Neues“ werden in Zukunft die Geschicke des Vereins lenken.„Das Jahr 2019 war überaus erfolgreich“, dokumentierten die Zahlen und Jahresberichte, besagt das Protokoll.

Was das äußerst schwierige Jahr 2020 im Zeichen der Corona-Pandemie noch bringen wird, steht in den Sternen. Der Club denkt an vielen Stellen über Alternativen zu den traditionellen Aktivitäten nach. Das Thorpe Theater musste seine Aufführung in diesem Jahr absagen. „Dafür proben wir für 2021 zwei neue Stücke ein“ verkünden die Spielerinnen und Spieler. Und alle, sogar neue Spielerinnen und Spieler sind dabei.

https://www.waz.de/article225939965.ece

https://www.waz.de/archiv-daten/article217475059.ece

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