"Retro-Station"

In die Stadtgeschichte eintauchen

Recklinghausen nach dem Krieg: Auch dieses Kapitel der Stadtgeschichte ist Teil der Ausstellung in der "Retro-Station".

Foto: Thomas Nowaczyk (Archiv)

Recklinghausen nach dem Krieg: Auch dieses Kapitel der Stadtgeschichte ist Teil der Ausstellung in der "Retro-Station". Foto: Thomas Nowaczyk (Archiv)

Recklinghausen.  Familien, die für die Pfingstferien noch eine Abwechslung suchen, sollten sich Donnerstag, 24. Mai, vormerken. Dann gibt es wieder eine öffentliche Führung durch die Ausstellung in der Retro-Station im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

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Ab 16 Uhr wird Reintje Brenders den Besuchern die wichtigsten Stationen der Stadt Recklinghausen von der frühen Besiedlung bis hin zur Gegenwart nahebringen. Dazu gibt es in der "Retro-Station" zahlreiche Ausstellungsgegenstände - Werkzeuge, Knochen, Bilder, Fotos und vieles mehr - aus den vergangenen Jahrhunderten zu sehen, die für die Entwicklung der Stadt Recklinghausen von Bedeutung sind.
Die Teilnahme an der rund 90-minütigen Führung ist ebenso kostenlos wie der Besuch des Instituts. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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