„Momo“ – mal eurythmisch

Langenberg.   Zweimal haben sie es schon aufgeführt: im Ruhrkongress Bochum und in der Michaelisschule in Köln. Am heutigen Samstag aber haben die 60 Kinder und Jugendliche der Windrather Talschule zu Hause Premiere – im Deilbachsaal (Panner Straße 12) zeigen sie ab 19 Uhr ihre Fassung von Michael Endes Roman „Momo“ als Bühnenstück.

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Zweimal haben sie es schon aufgeführt: im Ruhrkongress Bochum und in der Michaelisschule in Köln. Am heutigen Samstag aber haben die 60 Kinder und Jugendliche der Windrather Talschule zu Hause Premiere – im Deilbachsaal (Panner Straße 12) zeigen sie ab 19 Uhr ihre Fassung von Michael Endes Roman „Momo“ als Bühnenstück.

Und das hat es in sich. Schließlich haben Lehrerin Katharina Adam und die Schüler das Stück in einer ganz besonderen Bewegungsform inszeniert: „Eurythmisch“ geht das Mädchen „Momo“ in dieser Fassung daran, den Menschen die gestohlene Zeit zurück zu beschaffen.

80 Personen haben mitgewirkt, um dieses Schulprojekt auf die Bühne zu bringen. „Die ältesten Schüler kommen vom neuen ausbildungsvorbereitenden Berufskolleg der Schule, den überwiegend Flüchtlinge besuchen. Gerade für sie wird es etwas Besonderes sein, vor Publikum auf der Bühne zu stehen“, sagt Lehrer Daniel Bernards.

Doch auch für Katharina Adam ist es ein besonderer Abend: Die Eurythmie-Lehrerin verabschiedet sich mit diesem Stück in den Ruhestand.

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