Straßenverkehr

Langenberg: WAZ-Leser klagen über Parkprobleme

Rund um den Laakmannsbusch in Velbert-Langenberg sind die Parkplätze rar. Deswegen stehen einige Autos auch dort, wo sie es eigentlich nicht dürfen.

Rund um den Laakmannsbusch in Velbert-Langenberg sind die Parkplätze rar. Deswegen stehen einige Autos auch dort, wo sie es eigentlich nicht dürfen.

Foto: Uwe Möller / FUNKE Foto Services

Langenberg.  WAZ-Leser haben sich über einige Stellen in Langenberg beklagt, an denen es Probleme mit Parkplätzen gibt. Die Stadt hat schon reagiert.

Wer die Klippe von der Pannerstraße hoch fährt, muss irgendwann unweigerlich Slalom fahren: Parkende Autos stehen auf beiden Seiten. Besonders schlimm sei es im Bereich der Einmündung zum Laakmannsbusch, klagen mehrere WAZ-Leser im WAZ-Lesercafé. Auf der Waldseite sei ein schmaler Gehweg, „darf da überhaupt geparkt werden?“

„Ja“, sagt Jan Schneider von der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Velbert. „Denn auf der Seite befindet sich lediglich ein etwa 60 Zentimeter breites Schrammbord.“ Der eigentliche Gehweg sei auf der anderen Straßenseite.

„Das Schrammbord wird ja nicht breiter, wenn wir ein Parkverbot einrichten.“ Dafür müssten sich die Anwohner dann aber woanders Parkplätze suchen. Auch sei das Verkehrsaufkommen auf der Klippe nicht so hoch: „Man kann gefahrlos die Straßenseite wechseln.“

Halteverbot am Laakmannsbusch

Bereits reagiert habe die Stadt ganz in der Nähe, sagt Jan Schneider: Am Laakmannsbusch und dem Winternocken geht es ebenfalls eng zu. Auch das haben die WAZ-Leser bemängelt. „Hier gilt nun tagsüber ein Halteverbot den Laakmannsbusch hinauf“, erläutert Schneider. „So versuchen wir, die Situation in den Griff zu bekommen.“

Der Winternocken wiederum sei Privatstraße, „da dürfen nur Anwohner und deren Besucher parken. Alle anderen haben da nichts zu suchen.“

Eine Bitte hat WAZ-Leser Bernhard Vetter: Zwischen dem Eingang der Sparkasse am Froweinplatz und der Zufahrt zur Tiefgarage befinde sich der Briefkasten des Geldinstituts. Am Straßenrand auf der Seite gelte aber absolutes Halteverbot. „Ungünstig“, findet das Vetter, „vor allem für Ältere, die mal eben etwas einwerfen wollen.“

Jan Schneider kennt die Stelle – und erläutert den Grund für das absolute Halteverbot: „Auf der Seite fahren die Busse, deswegen darf man dort weder parken noch halten.“ Auf der anderen Straßenseite könne aber gehalten werden, da wäre Platz und es würden auch keine Busse fahren.

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