AlldieKunst-Haus

Kunsthandwerk- und Designmarkt in Langenberg

Das Banner hängt schon: Robert Zapf (l.) und Peter Reichelt haben es bereits montiert.

Das Banner hängt schon: Robert Zapf (l.) und Peter Reichelt haben es bereits montiert.

Foto: Carlo Haak

Langenberg.   Zum zweiten Mal findet im AlldieKunst-Haus Langenberg ein Kunsthandwerk- und Designmarkt statt. Die Premiere im Vorjahr war ein Riesenerfolg.

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Kann man etwas, das richtig gut war, noch besser machen? Das wollen sie zumindest versuchen, die Organisatoren des 2. Kunsthandwerk- und Designmarktes, der am 17. und 18. März im AlldieKunst-Haus an der Wiemerstraße 3 stattfindet.

Begeisterte Besucher, ein glücklicher Veranstalter und hochzufriedene Aussteller, in deren Kassen es richtig geklingelt hatte: Eigentlich waren (beinahe) alle begeistert von der kleinen Kunstmesse, die im vergangenen Jahr erstmals im AlldieKunst-Haus stattgefunden hatte. Und so gab es eigentlich auch nichts Grundlegendes, was man bei der Neuauflage hätte ändern müssen. Es waren stattdessen die kleinen Stellschrauben, an denen das Organisationsteam um Carlo Haak drehte.

Gezeigt werden ausschließlich vom Aussteller gefertigte Unikate

„Grundsätzlich bleibt es beim bisherigen Konzept: Gezeigt werden ausschließlich von den Ausstellern selbstgefertigte Unikate“, verspricht Haak, der mit seinem Team auch diesmal wieder viele Tage unterwegs war, um spannende Aussteller von Nah und Fern für den Markt zu gewinnen.

Und das sei auch gelungen, versichert das Team. So werden an fast 40 Ständen Aussteller Kunstgewerbliches präsentieren, das sie im eigenen Atelier bzw. der eigenen Werkstatt selbst gefertigt haben. „Für die vielfältigen Kunstwerke werden hochwertige Materialien wie Seide, Filz, Holz, Metall, Beton und Keramik verwendet“, so Haak. Erweitert werde die Produktpalette in diesem Jahr um „Pralinen und Seifen aus Meisterhand“.

Und: Es soll für die Besucher auch noch mehr zu sehen geben, So wird es bei diesem Kunsthandwerk- und Designmarkt – eine Premiere – auch Live-Demonstrationen geben. „Eine Glasbläserin zeigt ihre Kunst ebenso vor Ort, wie ein Chocolatier an seinem Stand Pralinen herstellt – uns sogar ein Schokoladenbrunnen wird sprudeln, und nicht nur die kleinen Besucher begeistern“, hofft Haak.“

Selber Seife sieden: Seifenschwestern zeigen wie’s geht

An einem anderen Stand können Besucher selbst Seife sieden, angeleitet von zwei Seifenschwestern in historischen Kostümen. Wieder einige Meter weiter wird an einem weiteren Stand gezeigt, wie Besteckschmuck entsteht.

Überhaupt Schmuck: „Der darf natürlich auf so einem Markt nicht fehlen, wenn man nach den Wünschen der Besucherinnen geht“, so Haak. Und daher wird man dieses Feld auch ganz besonders bespielen: Nicht nur aus klassischen Metallschmuck, auch Schmuckstücke aus Glas, Perlen und Papier wird an den Ständen feilgeboten.

„Die Mischung macht’s“, lautete auch in diesem Jahr das Credo der Organisatoren. Denen dabei der Spagat gelang, auf Bewährtes zu setzen und Neues auszuprobieren: Die Hälfte der Aussteller war schon 2017 dabei – die übrigen geben ihr AlldieKunst-Haus-Debüt.

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