Tennis

Feriencamp in Langenberg endet mit „Generations-Cup“

„Generations-Cup“ heißt, dass Kinder mit Eltern oder Großeltern gemeinsam Tennis spielen – so wie hier Charlotta (9, links) mit Papa Marcel und Henri (7) mit Mama Silke. Charlotta und Marcel sind dabei auf Kurs Turniersieg.

„Generations-Cup“ heißt, dass Kinder mit Eltern oder Großeltern gemeinsam Tennis spielen – so wie hier Charlotta (9, links) mit Papa Marcel und Henri (7) mit Mama Silke. Charlotta und Marcel sind dabei auf Kurs Turniersieg.

Foto: Alexandra Roth

Langenberg.   Das Feriencamp von TCL und Tennisakademie Detlef Urban endet mit dem „Generations-Cup“: Kinder und Erwachsene spielen im Doppel gegeneinander.

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Zum vierten Mal veranstaltete die Tennisakademie Detlef Urban in Kooperation mit dem TC Langenberg den „Generations-Cup“. Dieses Spaßturnier findet seit vier Jahren immer am Ende der einwöchigen Ferientrainingsprogramme für Kinder und Jugendliche ab fünf Jahren statt.

Dieser Aufbau gibt den Kindern die Chance, ihr frisch erworbenes Können unter Beweis zu stellen – und zwar Seite an Seite im Doppel mit ihren Eltern oder Großeltern. So kann die ganze Familie miterleben, was der Nachwuchs im Tenniscamp gelernt hat: Von grundlegenden Techniken, Aufschlägen und Strategien, bis hin zum Einzel- und Doppelspiel.

Kinder machen große Fortschritte im Camp

Cheftrainer Urban schätzt besonders die großen Fortschritte, die die einzelnen Kinder und Jugendlichen in der kurzen Zeit machen. Die Tennisneulinge entwickeln unter der Anleitung von Urban und Trainerin Anja Pier schnell Ballgefühl und vor allem Begeisterung für den Sport. Das zeige sich auch an den Mitgliederzahlen im Verein: Diese stiegen nach solchen Veranstaltungen immer etwas an und sorgen beim TC für eine stabile Vereinsgröße.

Familiäre Atmosphäre rund um die drei Plätze

Am Tag des Generationscup hört man die Filzbälle und die Turnschuhe auf dem sandigen Boden und beobachtet ein engagiertes Spiel zwischen Jung und Alt. Unter großen grünen Bäumen erstrecken sich die drei Plätze, die für das Turnier teilweise verkleinert wurden: So können die Kinder und Jugendlichen ihrem Alter entsprechend spielen. Die familiäre Atmosphäre setzt sich auch über das Spielfeld hinaus fort: Neben dem guten Wetter tragen Kaffee und Kuchen zur guten Stimmung bei.

Und selbst wenn man mal ein oder zwei Spiele verliert, steht vielmehr der Spaß am puren Spiel im Vordergrund. Das berichten der 14-jährige Sven Timmerhaus und sein Vater übereinstimmend. Auch in ihrer Spielweise ähneln sich Vater und Sohn und zeigen: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Die Sieger bekommen auch eine Tüte Weingummi

Auch das Spielen mit Gleichaltrigen und damit das Kennenlernen neuer Freunde zeichnet die Trainingswoche aus. Die neunjährige Charlotta hatte viel Spaß im Tenniscamp und zeigt sich mitten im Turnierverlauf selbstbewusst: bis jetzt hat sie gemeinsam mit ihrem Vater Marcel van den Haak alle Spiele gewonnen. Die große Tüte Haribo-Gummibärchen, die neben der Trophäe den Sieger erwartet, scheint in greifbarer Nähe.

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