Bomben

Straßen.NRW sucht am Rand der Stefansbecke nach Blindgängern

An der Schwelmer Straße wurde in Vorbereitung für den Umbau des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord nach Blindgängern gesucht.

An der Schwelmer Straße wurde in Vorbereitung für den Umbau des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord nach Blindgängern gesucht.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Sprockhöel.  An der A1-Brücke über die Schwelmer Straße wurde nach Kampfmitteln gesucht. Die Untersuchung ist Vorbote für den Umbau im Kreuz Wuppertal Nord.

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Nach Blindgängern suchte der Landesbetrieb Straßen.NRW kürzlich im Bereich der A1-Brücke an der Schwelmer Straße. Die Untersuchung am Rand des Gewerbegebietes Stefansbecke ist Vorbote für den umfangreichen Umbau des Autobahnkreuzes Wuppertal Nord. Das Ergebnis der Sondierung lässt auf sich warten.

Vier Proben werden untersucht

Karl-Josef Fischer, Sprecher des Landesbetriebes, erklärt, es seien Sondierungs-Bohrungen durchgeführt und vier Proben genommen worden. Diese Proben werden nun ausgewertet.

Einen akuten Handlungsbedarf hatte die Untersuchung nicht ergeben. Die Auswertung der Proben wird mehrere Wochen dauern. Erst dann zeigt sich, ob bedenkliche Kampfmittel im Boden liegen könnten.

Baubeginn verschiebt sich

Im Sommer hatte Straßen.NRW mitgeteilt, dass der avisierte Baubeginn an dem Autobahnkreuz im Jahr 2026 nicht mehr zu halten sein wird. Grund ist, dass zunächst Brücken erneuert werden müssen. Dazu zählt auch die Brücke, an der jetzt die Untersuchung auf Kampfmittel stattfand.

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