Hilfe in problematischen Zeiten

Rheinberg.   Armut, familiäre Krisen, Krankheit, Jobverlust, Probleme mit dem finanziellen Auskommen im Alter oder schlicht die weniger greifbare Einsamkeit: Der neue Flyer der offenen Sozialberatung der Grafschafter Diakonie ist erschienen und kann Männern und Frauen Wegweiser aus dem seelischen Wirrwarr sein. Er liegt in den Diakonie-Dienststellen in Moers und Neukirchen Vlyun, Kamp-Lintfort und Rheinberg sowie in Homberg und Rheinhausen aus, in denen sich sechs Fachkräfte um Beratung kümmern.

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Armut, familiäre Krisen, Krankheit, Jobverlust, Probleme mit dem finanziellen Auskommen im Alter oder schlicht die weniger greifbare Einsamkeit: Der neue Flyer der offenen Sozialberatung der Grafschafter Diakonie ist erschienen und kann Männern und Frauen Wegweiser aus dem seelischen Wirrwarr sein. Er liegt in den Diakonie-Dienststellen in Moers und Neukirchen Vlyun, Kamp-Lintfort und Rheinberg sowie in Homberg und Rheinhausen aus, in denen sich sechs Fachkräfte um Beratung kümmern.

„Bei der Sozialberatung kann sich jeder melden. Die Ratsuchenden können auch mit einem Durcheinander von Problemen zu uns kommen“, erläutert Iris Schwabe, die in der Moerser Diakoniedienststelle zusammen mit Christiane Pickel zuständig ist. Aufgabe ist es, gemeinsam mit den Betroffenen die Fäden zu entwirren. Was ist nötig, Was kann ich ändern, wo kann ich mir selbst helfen, wo können andere mich unterstützen, lauten die Leitfragen. „Wir helfen beim Klären der Situation, vermitteln bei Bedarf an andere Fachdienste weiter und leisten manchmal auch selber ganz praktische Hilfe“, sagt Schwabe.
Kontakt zur Sozialberatung über die Dienststelle Rheinberg: Rheinstraße 44, Telefon 02843/90363-0

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