XXXL-Kette: 120 Rück-Jobs gerettet

Nach schweren Vorwürfen von ehemaligen Mitarbeitern hebt die Möbelhauskette XXXL in einer Stellungnahme hervor, dass die Arbeitsplätze der verbleibenden 120 Rückmitarbeiter in Oberhausen dauerhaft gesichert seien. „Mit den von der wirtschaftlich nötig gewordenen Umstrukturierung betroffenen Mitarbeitern von XXXL Rück wurde eine einvernehmliche, und für alle Seiten zufriedenstellende außergerichtliche Einigung erzielt“, heißt es aus der Deutschland-Zentrale der österreichischen Firma.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Nach schweren Vorwürfen von ehemaligen Mitarbeitern hebt die Möbelhauskette XXXL in einer Stellungnahme hervor, dass die Arbeitsplätze der verbleibenden 120 Rückmitarbeiter in Oberhausen dauerhaft gesichert seien. „Mit den von der wirtschaftlich nötig gewordenen Umstrukturierung betroffenen Mitarbeitern von XXXL Rück wurde eine einvernehmliche, und für alle Seiten zufriedenstellende außergerichtliche Einigung erzielt“, heißt es aus der Deutschland-Zentrale der österreichischen Firma.

Vor dem Verkauf von Rück an XXXL im Jahre 2014 waren es allerdings noch 330 Beschäftigte.

Mit 68 Betroffenen wurden nach Angaben von XXXL bereits Vergleiche abgeschlossen, die Arbeitsgerichtsverfahren seien nun beendet.

In der XXXL-Mitteilung wird auch Ex-Rück-Betriebsratschef Bernd Borgards zitiert: „Nach Abwägung aller Interessen haben die Mitarbeiter das Angebot der Arbeitgeberseite zur Beendigung der Verfahren aufgegriffen. Es konnte eine sehr gute Lösung gefunden werden.“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben