Osterfeld

Von Rossmann bis Freibad: CDU sieht Osterfeld auf gutem Weg

Im Sommer 2019 tummelten sich nach der Modernisierung erstmals wieder die Schwimmer im Freibad des Reviersparks Vonderort. Nach dem Corona-Stillstand soll das auch in dieser Saison möglichst bald wieder der Fall sein.

Im Sommer 2019 tummelten sich nach der Modernisierung erstmals wieder die Schwimmer im Freibad des Reviersparks Vonderort. Nach dem Corona-Stillstand soll das auch in dieser Saison möglichst bald wieder der Fall sein.

Foto: Frank Oppitz / FFS

Oberhausen.  Mit dem neuen Drogeriemarkt gehe ein lange Zeit gehegter Wunsch der Osterfelder endlich in Erfüllung. Union nennt weitere positive Beispiele.

Die CDU sieht Oberhausen-Osterfeld auf einem guten Weg. Gerade in der Nahversorgung tue sich etwas hin zum Positiven.

Gerade in schwierigen Zeiten sollte man erfreuliche Entwicklungen zur Kenntnis nehmen, unterstreicht die Osterfelder CDU, die damit auf die Eröffnung der lange ersehnten Rossmann-Filiale reagiert, die für den 30. Mai im ehemaligen Glück-Auf-Hochhaus geplant ist.

„Nach der Eröffnung des neuen, modernen Rewe-Marktes sowie dem Umzug und der Vergrößerung des Netto-Marktes bringt die angekündigte Eröffnung des Rossmann-Drogeriemarktes weiteren Schwung in die Innenstadt“, freut sich der stellvertretende Bezirksbürgermeister Hermann Wischermann. Eine funktionierende Nahversorgung mit ausreichendem Angebot sei mit entscheidend dafür, dass sich die Osterfelder im Stadtteil wohlfühlen.

Bessere Freizeitangebote

Aber auch die Freizeitangebote im Stadtteil verändern sich nach aktueller Einschätzung der CDU zum Positiven. Diverse Fördermittel habe man für die Modernisierung des Revierparks Vonderort und für das Freibad beschaffen können. „Durch die beschlossenen Maßnahmen verbessern sich die Erholungsmöglichkeiten und die Chancen zur Freizeitgestaltung“, ergänzt Wischermann.

Auch die Erneuerung der dunklen Bahnunterführung an der Osterfelder Straße, der geplante Bau des Multifunktions-Komplexes an der Gesamtschule sowie das bereits in Betrieb genommene Ausbildungszentrum der Bauindustrie seien bei der Aufzählung positiver Beispiele für Osterfeld zu nennen. Hermann Wischermann unterstreicht: „Wir werden nun an einem sinnvollen Erhalt des Gartendoms arbeiten und die positiven Entwicklungen in Osterfeld fortführen.“

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