„Visuelle“ enden mit zwei Portraits

Um das Leben einer Frau, die aus der Ukraine auswandert und mit wenig Aussichten in Deutschland ankommt, dreht sich der Spielfilm „Marija“, der im Rahmen der Frauenfilmtage Visuelle am heutigen Samstag um 18.30 Uhr in der Lichtburg gezeigt wird. Marija arbeitet als Zimmermädchen in einem Dortmunder Hotel. Sie träumt vom eigenen Friseursalon und bessert ihr Einkommen deswegen aus dem Besitz der Gäste auf, geht in den Hotelzimmern auf Diebestour, bis jemand sie verpfeift... Produzentin Claudia Steffen wird heute selbst zu Gast sein.

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Um das Leben einer Frau, die aus der Ukraine auswandert und mit wenig Aussichten in Deutschland ankommt, dreht sich der Spielfilm „Marija“, der im Rahmen der Frauenfilmtage Visuelle am heutigen Samstag um 18.30 Uhr in der Lichtburg gezeigt wird. Marija arbeitet als Zimmermädchen in einem Dortmunder Hotel. Sie träumt vom eigenen Friseursalon und bessert ihr Einkommen deswegen aus dem Besitz der Gäste auf, geht in den Hotelzimmern auf Diebestour, bis jemand sie verpfeift... Produzentin Claudia Steffen wird heute selbst zu Gast sein.

Am Sonntag endet das Filmfestival mit dem Film „Maudie“. In dem Streifen, der um 11 Uhr in der Lichtburg beginnt, geht es im das Leben der kanadischen Malerin Maud Lewis. Der Eintritt zu beiden Filmen kostet jeweils acht Euro.

Neben dem Programm für Erwachsene zeigt die Lichtburg auch Filme für Kinder und Jugendliche. Am Samstag flimmert „Amelie rennt“ um 16.30 Uhr über die Leinwand. Dieses Programm ist kostenfrei.

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