Tempokontrollen

Stadt Oberhausen nimmt neue Blitzer in Sterkrade in Betrieb

Der Starenkasten an der Dorstener Straße bekommt „Unterstützung“ durch zwei neue Anlagen in direkter Nachbarschaft.

Der Starenkasten an der Dorstener Straße bekommt „Unterstützung“ durch zwei neue Anlagen in direkter Nachbarschaft.

Foto: Kerstin Bögeholz

Oberhausen.   Um einen Unfallschwerpunkt zu entschärfen, hat die Stadt Oberhausen zwei neue Mess-Anlagen installiert: für Tempo- und für Rotlichtverstöße.

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Die neuen Verkehrsüberwachungsanlagen an der Hallenbadkreuzung in Sterkrade sind in Betrieb. Zunächst kontrollieren die Geräte nur das Tempo der Fahrzeuge, Anfang nächsten Jahres wird dann auch die Rotlichtüberwachung aktiviert.

„Raser müssen bei erheblichen Verkehrsverstößen ab sofort mit Geldbußen bis zu 660 Euro und Fahrverboten bis zu drei Monaten rechnen“, teilt die Stadt mit.

Die neuen Anlagen verstärken den bereits an der Dorstener Straße installierten „Blitzer“. Der Rat der Stadt hatte im Juni beschlossen, die Kreuzung mit der neuen Mess-Technik auszustatten – nachdem die Unfallkommission den Ort als Unfallschwerpunkt ausgemacht hatte. Raser und Rotlicht-Sünder sollen aus dem Verkehr gezogen, die Sicherheit dadurch erhöht werden.

Auf der Verkehrsinsel und dem Grünstreifen

Die exakten Standorte der neuen Anlage sind auf der Verkehrsinsel im südlichen Bereich der Kreuzung Holtener/Dorstener Straße, sowie auf dem Grünstreifen zwischen den Fahrbahnen der Holtener Straße.

Die genauen Kosten sind laut Stadt erst nach vollständiger Abrechnung der erbrachten Leistungen bezifferbar. Ersten Berechnungen zufolge liegen sie bei rund 240.000 Euro.

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