Theater Oberhausen

Späti zeigt Simon Stephens dramatischen „Steilwand“-Monolog

Daniel Rothaug gestaltete bereits mit Jón Atli Jónassons „Die Tiefe“ einen großen Bühnenmonolog – so nuanciert wie kraftvoll. Nun folgt „Steilwand“.

Daniel Rothaug gestaltete bereits mit Jón Atli Jónassons „Die Tiefe“ einen großen Bühnenmonolog – so nuanciert wie kraftvoll. Nun folgt „Steilwand“.

Foto: Ant Palmer / Theater Oberhausen

Oberhausen.  Das Werk des meistgespielten britischen Autors ist am 5. Dezember die zweite Arbeit von Darsteller Daniel Rothaug und Regisseur Josef Zschornack.

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Mit Simon Stephens Monolog „Steilwand“ wird’s dramatisch beim Späti-Termin am Donnerstag, 5. Dezember, um 20 Uhr im Pool des Theaters Oberhausen.

Nach der erfolgreichen Inszenierung von „Die Tiefe“ ist der Monolog des britischen Dramatikers Simon Stephens die zweite Zusammenarbeit von Schauspieler Daniel Rothaug und Regisseur Josef Zschornack. Ein junger Vater erzählt von den alljährlichen Urlaubswochen in Südfrankreich, einem idyllischen Sommertag am Meer, von einem ganz normalen Leben – und fast beiläufig von seinem privaten Familienunglück.

„Ich würde gern etwas festhalten. Es geht ein Loch mitten durch meinen Bauch. Die meisten Leute sprechen das lieber nicht an.” Er sucht nach dem richtigen Bild, hinterfragt Vaterrollen und Helden. Der aus Manchester stammende 48-jährige Simon Stephens zählt in Deutschland zu den meistgespielten britischen Dramatikern.

Karten fürs Späti im Theater-Pool kosten 5 Euro, 0208 - 8578 184, online theater-oberhausen.de

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