Corona

So will Oberhausen die Wartezeiten beim Impfen verringern

Wer zur Impfung ausgefüllte Unterlagen mitbringt, trägt dazu bei, die Wartezeiten zu verringern.

Wer zur Impfung ausgefüllte Unterlagen mitbringt, trägt dazu bei, die Wartezeiten zu verringern.

Foto: Kerstin Bögeholz / FFS

Oberhausen.  Damit die Impfungen möglichst reibungslos und schnell ablaufen, hat die Stadt Oberhausen eine Bitte an die zu impfenden Menschen.

Um Wartezeiten vor dem Impftermin gegen das Coronavirus zu vermeiden, bitte die Stadt Oberhausen um die Unterstützung der zu impfenden Personen.

Die Verwaltung bittet alle Impflinge, insbesondere die Über-60-Jährigen, sich im Vorfeld das Aufklärungsmerkblatt sowie den Anamnese- und Einwilligungsbogen - passend für den jeweiligen Impfstoff - von der Internetseite oberhausen.de herunterzuladen und ausgefüllt zum Impftermin mitzubringen. Die dafür benötigten Unterlagen und weitere Infos sind dort aufgeführt. Welcher Impfstoff verwendet wird, erfahren alle Impflinge bei der Terminvereinbarung.

Ziel: Hotline entlasten

Auch die Corona-Hotline könne in diesem Zusammenhang entlastet werden, heißt es. Hier komme es zur Zeit vermehrt zu Anfragen, ob, wann und mit welchem Impfstoff jene Personen, die bei ihrer Erstimpfung Astrazeneca (neuer Markenname: Vaxzevria) erhalten haben, ihre Zweitimpfung erhalten.

Hier bittet die Stadt um Geduld, denn verlässliche Aussagen dazu können erst dann gemacht werden, wenn entsprechende Informationen der NRW-Landesregierung dazu vorliegen. Die gebe es zurzeit leider noch nicht. Das Ministerium werde die Impfzentren umgehend informieren, sobald die Ständige Impfkommission (Stiko) eine Entscheidung getroffen hat.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben