Industriegeschichte

Serie beleuchtet Aufstieg und Fall des Weltkonzerns Babcock

Ein Blick in die ehemalige Gießerei.

Foto: Hayrettin Özcan (Archiv)

Ein Blick in die ehemalige Gießerei. Foto: Hayrettin Özcan (Archiv)

Oberhausen. Die Geschichte von Babcock begann 1867 in den USA. Im Laufe der Jahre begann zunächst die Expansion nach London und von dort aus die Erfolgs-Story eines von Oberhausen aus agierenden Weltkonzerns. Bis zu 35.000 Mitarbeiter beschäftigte das Unternehmen in der Spitze. Der Abstieg begann spätenstens im Jahr 1983, als mehrere Großaufträge im Nahen Osten in einem Fiasko endeten. Auch in den 90er Jahren kam Babcock nicht mehr wirklich auf die Beine. Am 4. Juli 2002 erklärte sich der Konzern mit damals noch rund 22.000 Beschäftigten für insolvent. Auch Management-Fehler hatten dazu geführt.

Am ehemaligen Firmensitz an der Duisburger Straße regiert nun der Dienstleistungssektor. In einer dreiteiligen Serie beleuchten wir den Aufstieg und den Niedergang des Traditions-Unternehmens.

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