Coronakrise

Rathaus Oberhausen: Neues Verfahren fürs Publikum

Außenansicht des Oberhausener Rathauses an der Schwartzstraße.

Außenansicht des Oberhausener Rathauses an der Schwartzstraße.

Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

Oberhausen.  Im Oberhausener Rathaus gelten wegen der Corona-Pandemie strenge Regeln für die Besucher. Eine neue Regel soll den Ablauf beschleunigen.

Um Amtsgänge im Rathaus an der Schwartzstraße in Oberhausen zu erledigen, gelten wegen der anhaltenden Coronakrise noch immer strenge Regeln für die Bürger. Um den Ablauf zu beschleunigen, gibt es eine Neuerung.

Es bleibt dabei, dass sich Bürger telefonisch oder per E-Mail einen Termin geben lassen müssen, um beispielsweise einen neuen Ausweis zu beantragen oder sich umzumelden. Neu ist allerdings, dass man sich zusätzlich nach der Ankunft im Rathaus auch eine Nummer ziehen muss. Der Bürger muss dann warten, bis die Nummer auf dem Display im Wartebereich aufblinkt.

Bislang war es so, dass die Rathaus-Mitarbeiter Listen mit den Namen der angemeldeten Bürger führten und den jeweiligen Ratsuchenden persönlich im Wartebereich abgeholt haben. Dieses umständlichere Prozedere fällt nun weg, sobald ein Platz in den Bürgerservice-Büros frei wird, kann der nächste Bürger vorsprechen.

Die Lage vor dem Rathaus sei indes ganz unterschiedlich, so ein Sprecher auf Nachfrage. Mal warte eine Person vor dem Eingang auf Einlass, mal seien es fünf. Wirklich lange Schlangen gebe es zur Zeit nicht.

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