Meditation in Bewegung

Oberhausenerin lädt zu öffentlichem Tai Chi-Training ein

Tai Chi oder Qi Gong ausprobieren können Oberhausener am Samstag, 27. April, auf dem Saporishja-Platz.

Tai Chi oder Qi Gong ausprobieren können Oberhausener am Samstag, 27. April, auf dem Saporishja-Platz.

Foto: Lars Fröhlich

Oberhausen.   Auf dem Saporishja-Platz in Oberhausen sollen sich am Samstag, 27. April, Tai Chi-Fans treffen. Warum das Training auch etwas für Anfänger ist.

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Seit 1999 findet der „Welt-Tai Chi & Qi Gong“-Tag in über 80 Ländern statt. Am Samstag, 27. April, 10 bis 13 Uhr, erstmals auch in Oberhausen auf dem Saporishja-Platz. Die Oberhausener Gymnastik- und Tai Chi-Lehrerin Birgit Gorny hat die Veranstaltung organisiert.

1 Wie soll das am Samstag ablaufen?

Die Idee ist, dass alle, die an Tai Chi oder Qi Gong interessiert sind, kommen und gemeinsam trainieren und ihren Stil vorführen. Auch Anfänger können mitmachen. Ich habe längere Zeit in Hamburg gelebt, dort gibt es eine sehr lebhafte Szene, man sieht die Menschen in Parks ihre Übungen machen. Das möchte ich gerne auch in Oberhausen anschieben. Und der Saporishja-Platz eignet sich gut, dort dürfen wir im Bert-Brecht-Haus auch die Toiletten benutzen.

2 Was ist Tai Chi beziehungsweise Qi Gong?

Die beiden Techniken stammen aus dem asiatischen Kulturraum, sie gelten als Entspannungsmethoden. Es geht um Atmung, Muskelspannung, Balance. Es gibt den Spruch, Tai Chi mache „gelassen wie ein Weiser, robust wie ein Holzfäller, verspielt wie ein Kind“, das trifft es ganz gut.

3 Für wen könnte es sinnvoll sein, das auszuprobieren?

Bei Problemen mit dem Einschlafen, bei Schmerzen, Verspannungen oder Burn Out sind Tai Chi oder Qi Gong eine Möglichkeit, um einen Ausgleich zu schaffen. Außerdem gibt es innere Sicherheit, man lernt, sich mit offenem Wesen nach außen zu wenden.

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