Sat.-1-Show

Oberhausener Männermodel André Hamann tanzt jetzt auf Eis

André Hamann (32) Männermodel aus Oberhausen macht bei der Sat.1-Show „Dancing on Ice“ mit, die ab Freitag, 15. November, wieder im Fernsehen zu sehen ist.

André Hamann (32) Männermodel aus Oberhausen macht bei der Sat.1-Show „Dancing on Ice“ mit, die ab Freitag, 15. November, wieder im Fernsehen zu sehen ist.

Foto: Schroedorf / Berlin

Ab Freitag ist der 32-jährige Beau in der Sat.1-Show „Dancing on Ice“ zu sehen. Aufgewachsen ist er in Oberhausen-Schmachtendorf.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Er ist jung, sieht gut aus und verdient mit diesen beneidenswerten Eigenschaften auch noch Geld. Anders gesagt: André Hamann ist ein international gefragtes Männermodel. Er stand schon für Calvin Klein, Hugo Boss oder Dolce & Gabbana vor der Kamera und zeigte seinen tätowierten wie gestählten Körper auf dem Cover der Zeitschrift Men’s Health oder elegant gekleidet vorne auf der GQ und der Vogue. Ab Freitag, 15. November, zieht’s ihn vor die TV-Kameras: Dann präsentiert sich der gebürtige Oberhausener (32) in der Sat.-1-Show „Dancing on Ice“ und zeigt sein tänzerisches Geschick auf zwei Kufen.

Modelkarriere begann in Wien

Der ein oder andere (weibliche) TV-Zuschauer erinnert sich noch an seinen ersten Fernsehauftritt bei „Germany’s Next Topmodel“ vor drei Jahren, als André Hamann ein Mannequin für seine eigene Modemarke suchte. Da galt der Beau schon als aufstrebendes Gesicht mit kreativen Ambitionen. Angefangen hat alles beschaulich: „Ich bin in Schmachtendorf aufgewachsenen“, erzählt André Hamann, der am Telefon entspannt und sympathisch rüberkommt. Bis zum Jahr 2005 ging er auf die Heinrich-Böll-Gesamtschule, war früher eher Punk-Rocker mit Faible für Tattoos, von denen heute noch zahlreiche seinen Körper zieren. „Ich bin aber relativ schnell von zuhause ausgezogen und früh viel in der Welt herumgereist.“

Es geht zunächst nach Düsseldorf, wo er bis 2010 eine Ausbildung bei Peek & Cloppenburg absolviert. Das Interesse an Mode zieht ihn weiter nach Wien – als Trainee bei H&M. Eine Arbeitskollegin macht ihn zu dem Zeitpunkt auf eine Modelagentur aufmerksam, in die er aus ihrer Sicht gut passen würde. „Darauf habe ich ein paar Bilder hingeschickt und dann ging es auch schon los mit der Modelkarriere“, erinnert sich Hamann. Das erste Fotoshooting macht er in Griechenland, dann geht’s weiter in die Modelmetropole Kapstadt. „Dort bin ich für ein halbes Jahr geblieben und seitdem fast nur noch gereist.“

Eigenes Mode-Label gegründet

Die jetsetterige Arbeit zahlt sich aus: Egal ob edler Herrenduft oder Geländewagen für echte Kerle, André Hamann funktioniert heute als Werbegesicht für viele Produkte und hat 2014 mit Freunden auch noch ein eigenes Schmuck- und Modelabel gegründet: „Haze & Glory“. Aber vor allem die Sozialen Medien entdeckt er als Werbeplattform für sich. Mittlerweile folgen ihm über eine Million Nutzer auf Instagram.

Ob er sich angesichts dieser Reichweite für einen Influencer hält? „Das ist ein schwieriger Begriff, ich sehe mich auf Instagram eher als einen Storyteller“, erläutert das Männermodel. „Influencer, das sind für mich Leute, die Input geben und versuchen, etwas zu bewegen. Ich erzähle von meinem Leben, zeige schöne Orte und kooperiere mit Marken, die sich in meinen Alltag integrieren lassen.“

Über „Dancing on Ice“: „Es wird akrobatisch“

Der Modelberuf öffnet ihm viele Türen, wie er sagt. Nun eine, die ins gute alte lineare Fernsehen führt. Zusammen mit der nicht weniger gutaussehenden österreichischen Paarläuferin Stina Martini (26) versucht er sich bei „Dancing on Ice“ auf Sat.1 im Eiskunstlauf. „Das ist eine echte Herausforderung, man geht schon an seine Grenzen“, meint André Hamann. Eine Herausforderung, die auch nicht ganz ungefährlich ist. Mit-Konkurrentin Jenny Elvers zog sich bei den Vorbereitungen erst kürzlich einen Rippenbruch zu. „Mir ist bislang aber nichts passiert“, versichert er. Zehn Wochen hat er sich täglich teilweise bis zu sechs Stunden mit seiner professionellen Partnerin vorbereitet. Für die Auftaktsendung am Freitag, 15. November, 20.15 Uhr verspricht er: „Es wird sehr akrobatisch, mit vielen Hebungen und Pirouetten“. Wenn alles gut läuft, können Zuschauer den Schönen sogar bis zum Sendungsfinale vor Weihnachten auf den Bildschirmen verfolgen.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben