Gegen Homo- und Transphobie

Oberhausener Herz für Vielfalt schlägt bei Social Media

Der Oberhausener Beitrag zum Internationalen Aktionstag gegen Homo- und Transphobie kommt am Sonntag aus dem Internet.

Der Oberhausener Beitrag zum Internationalen Aktionstag gegen Homo- und Transphobie kommt am Sonntag aus dem Internet.

Foto: Michael Reichel / dpa

Oberhausen.  Am Internationalen Aktionstag gegen Homo- und Transphobie beteiligt sich Sonntag ein bunter Zusammenschluss – und zieht ins Internet um.

Ein Zusammenschluss aus evangelischer Kirche, Gesundheitsamt und Sozialeinrichtungen beteiligt sich Sonntag am Internationalen Aktionstag gegen Homo- und Transphobie (Feindseligkeit gegenüber homo- und transsexuellen Menschen). Da das Coronavirus Versammlungen und den Publikumsverkehr einschränkt, sind die Oberhausener vom Centro ins Internet umgezogen – und warten dort mit jeder Menge Beiträgen auf.

Federführung bei der Aktion sind Carina Brühl und das evangelische Jugendreferat, dazu machen das Jugendzentrum „nO.name“, die Aidshilfe, das Bertha-von-Suttner-Gymnasium sowie das Gesundheitsamt der Stadt mit. Gemeinsam gestaltet der Zusammenschluss den Sonntag bei Instagram und Facebook.

Im Mittelpunkt: Diskriminierung gegenüber Homo- und Transsexuellen

„Wir haben bislang über 30 Beiträge, Botschaften per Foto und Video“, sagt Carina Brühl und erwartet einen weiteren Schwung „auf den letzten Drücker“. Im Mittelpunkt steht die Botschaft „Mein Herz schlägt für Vielfalt, weil...“ sowie die Thematisierung von Diskriminierung und Gewalt gegenüber Homo- und Transsexuellen.

Wer sich noch mit einem Beitrag per Foto oder Video unter dem oben genannten Slogan beteiligen möchte, kann bis Samstagabend eine Mail an carina.bruehl@kirche-oberhausen.com schicken oder Carina Brühl eine WhatsApp-Nachricht an 0151-40488231 senden. Am Sonntag erscheinen die Beiträge dann bei Instagram unter ev.jugendoberhausen und bei Facebook unter evJugendOB.

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