Firmenlauf

Oberhausener Firmenlauf ist ein Erfolg für alle Beteiligten

Dichtes Gedränge am Start: Der spätere Sieger Karsten Kruck (Mitte) ist hier schon vorne dabei.

Foto: Lars Fröhlich

Dichtes Gedränge am Start: Der spätere Sieger Karsten Kruck (Mitte) ist hier schon vorne dabei. Foto: Lars Fröhlich

Oberhausen.   Erster Oberhausener Viactiv Firmenlauf hat 2200 Teilnehmer zum Auftakt. Lautstarke Unterstützung an der Strecke. Kritik am engen Start

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Strahlende Gesichter der Läufer, laute Unterstützung von Zuschauern am Wegesrand und sehr zufriedene Organisatoren: Der erste Oberhausener Viactiv Firmenlauf war bei bestem Laufwetter am Dienstagabend ein voller Erfolg. Über 2200 Teilnehmer aus mehr als 150 Unternehmen absolvierten die Strecke. Karsten Kruck von „Laufsport Bunert“ erreichte als Erster das Ziel, schnellste Frau war Annika Vössing (Team „Sprungzwei“).

Das Stadion Niederrhein füllte sich als Start- und Zielpunkt bereits frühzeitig. An einem Biathlon-Schießstand und einem Basketballkorb konnten sich die Besucher sportlich einstimmen.

Kreative Lauf-Shirts

Viele Teams waren kreativ bei der Trikotgestaltung. So hatte die Mannschaft der „Gehring Group“ ihr Motto sichtbar aufs Shirt gedruckt: „Umkehren wäre jetzt auch blöd“.

Fünf-Liter-Fass wird im Ziel angezapft

Das Team von Bestattungen Flack gewann als 100. gemeldetes Team drei Startplätze und ein Fünf-Liter-Bierfass. Ihr Ziel: „Spaß haben, ankommen und dann das Fass leeren!“ Das Team der Dekra lobte den Gemeinschaftsfaktor des Laufs: „Solche Events sind wichtig für den Zusammenhalt in Firmen und mal was anderes als gemeinsam grillen.“

Um kurz vor 19 Uhr reihten sich die Läufer dann auf der Tartanbahn ein und warteten auf den Startschuss von Oberbürgermeister Daniel Schranz. Bis zum L’Italiano im Bootshaus, an dem die Sambaband „Cebolorio“ für Stimmung sorgte, wurde es auf dem ersten Teilstück staubig und eng. „Das war dem guten Wetter geschuldet. Den Start wollten wir in die Länge ziehen, daran setzen wir an“, sagte Mitorganisator Jörg Bunert.

After-Run-Party im Anschluss

Nach den Zieleinläufen war die Erleichterung bei den vielen Hobbysportlern groß. Bei Wasser und Bier sowie Bratwurst oder Burger für hungrige Bäuche wurde bei der After-Run-Party anschließend gefeiert. Mümin Kücük vom Team „Fraunhofer Institut“ fand den Lauf super: „Hat Spaß gemacht und ist eine gute Veranstaltung, die man öfter machen könnte“. Luisa van der Koelen vom Mercure Hotel wollte nur nicht die Letzte werden: „Es war durch die Steigungen anstrengend, aber super“. Christian Thönissen von der Stadtverwaltung war begeistert von der Unterstützung durch die Zuschauer: „Das motiviert einen richtig.“

Mitorganisator Norbert Lamb war am Ende des Tages glücklich: „Besser hätte es nicht laufen können. Wir hatten keine Pannen und es waren noch viele Leute bei der Siegerehrung dabei, was eher unüblich ist“. Eine Wiederholung im nächsten Jahr sieht er „auf einem guten Weg“.

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