Stadtgespräch

Oberhausen: Wie sicher fühlen sich Bürger in ihrer Stadt?

Die Mobile Wache in Oberhausen ist eine Maßnahme von Stadt und Polizei, die das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken soll.

Die Mobile Wache in Oberhausen ist eine Maßnahme von Stadt und Polizei, die das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken soll.

Foto: Jörg Schimmel / FUNKE Foto Services

Oberhausen.  Die Kriminalitätszahlen müssten beruhigen, doch trotzdem fühlen sich Bürger in Oberhausen unsicher. Viel Diskussionsstoff fürs Stadtgespräch.

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Nach allen amtlich veröffentlichten Daten ist Oberhausen eine der sichersten Großstädte Deutschlands. Nach der polizeilichen Kriminalitätsstatistik liegt Oberhausen mit knapp 7800 Straftaten pro 100.000 Einwohnern unter den großen Kommunen (über 200.000 Einwohner) auf dem dritten Rang.

Doch das Sicherheitsgefühl der Oberhausener ist stark beeinträchtigt: Noch beim letzten Bürgerforum mit Oberbürgermeister Daniel Schranz beklagten Frauen, man könne nachts, aber auch tagsüber nicht mehr wie früher sicher durch die Stadt gehen. Wie ist es also tatsächlich um die öffentliche Ordnung und Sicherheit in Oberhausen bestellt? Wie gut sind Stadt, Polizei und Justiz für die nötigen Aufgaben aufgestellt?

Experten auf dem Podium

Über das für die Lebensqualität der Menschen so wichtige Thema Sicherheit diskutieren beim nächsten Stadtgespräch Georg Bartel, Leiter Direktion Gefahrenabwehr der Polizei, Amtsgerichtsdirektor Christian Happe, der neue Ordnungsdezernent Michael Jehn und die Polizeibeiratsvorsitzende Christa Müthing mit den anwesenden Bürgern. Die Moderation übernimmt WAZ-Redaktionsleiter Peter Szymaniak.

Die kostenlose Veranstaltung findet statt am Montag, 9. Dezember 2019, von 18 Uhr bis 20.15 Uhr im Bert-Brecht-Haus (großer Saal Raum 330). Anmeldungen sind erforderlich bei Arbeit und Leben (DGB/VHS) unter der Telefonnummer 0208-825-2830 (Barbara Kröger, Mail: kroeger@aulnrw.de) oder bei der Volkshochschule Oberhausen 0208-825-2385 (Matthias Ruschke, Mail: matthias.ruschke@oberhausen.de).

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