Stadtgespräch

Oberhausen diskutiert am 11. September über Bundestagswahl

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt.

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt.

Foto: Volker Herold

Oberhausen.   Was bedeutet die Bundestagswahl für Oberhausen? Fünf Bundestagskandidaten stellen sich Oberhausener Bürgern zum Gespräch. Jetzt anmelden.

In gut zwei Monaten wählt Deutschland den 19. Bundestag – und entscheidet damit, wer unser Land in den nächsten vier Jahren führen wird. Das bevölkerungsreiche Ruhrgebiet hat dabei wichtige Stimmen zu vergeben – und ist gerade von bundespolitischen Entscheidungen stark abhängig.

Das nächste Stadtgespräch findet am Montag, 11. September, knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl statt – und präsentiert deshalb zu dem Thema auf dem Podium fünf Kandidaten der großen und kleineren Parteien, die derzeit im Bundestag oder im Oberhausener Rat eine wichtige Rolle spielen.

Fünf Bundestagskandidaten reden mit

Unter Moderation von WAZ-Redaktionsleiter Peter Szymaniak können Bürger diese Kandidaten befragen: Was bedeutet die Wahl für Oberhausen? Mit welchen Themen gehen die örtlichen Parteien in den Wahlkampf? Was sind jeweils ihre Ziele für das Land Nordrhein-Westfalen und den Bund? Und was können und wollen sie insbesondere für Oberhausen tun? Ihr Erscheinen zur Diskussion zugesagt haben die Bundestagskandidaten Dirk Vöpel (SPD), Marie-Luise Dött (CDU), Patrick Voss (Die Grünen), Niema Movassat (Die Linke) und Roman Müller-Böhm (FDP).

Anmeldungen zu dem von VHS, WAZ sowie Arbeit und Leben organisierten Stadtgespräch sind erforderlich bei Arbeit und Leben (DGB/VHS): Tel. 0208-825-2830 (Barbara Kröger), kroeger@aulnrw.de, oder bei der VHS: Tel. 0208-825-2385 (matthias.ruschke@oberhausen.de).

Start um 17.30 Uhr

Das Stadtgespräch findet diesmal eine halbe Stunde eher statt als üblich: Diskutiert wird schon ab 17.30 – und ungefähr bis 19.30 Uhr. Bisher ist die Veranstaltung noch im Bert-Brecht-Haus geplant, bei sehr großem Interesse von Bürgern findet die Debatte im Zentrum Altenberg statt.

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