Bildung

Kulturschule zeigt Flagge – erste Kulturtage am „Elsa“

Am „Elsa" wurde bei den ersten Kulturtagen auch eifrig getrommelt.

Am „Elsa" wurde bei den ersten Kulturtagen auch eifrig getrommelt.

Foto: Elsa-BränDström-Gymnasium / EBG

Oberhausen.  Vorhang auf für die ersten Kulturtage am „Elsa“. Sogar ein Kinderbuchautor war zu Gast.

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Seit Januar ist das Elsa-Brändström-Gymnasium offiziell eine „Kulturschule“. Diese Auszeichnung soll möglichst mit prallem Leben gefüllt werden: „Kultur pur“ für ein ganzes Gymnasium! Diese Idee wurde jetzt bei den ersten Kulturtagen an der Schule verwirklicht.

Kurzfilme im Kinosaal

„Alle Schülerinnen und Schüler konnten die vielfältigen kulturellen Ergebnisse der eigenen Schule wahrnehmen und besuchen“, erläutert das Elsa-Team in einer aktuellen Mitteilung. So gab es tolle Aufführungen der Ganztags-Theater-AG und des Oberstufen-Theater-Kurses, spannende Lesungen des Literaturkurses, eine beeindruckende Kunst-Ausstellung des Kunst-Projektkurses und eine überzeugende Präsentation der eigenen Kurzfilme im Kinosaal der „Lichtburg“.

Kinderbuchautor Simak Büchel zu Gast

Namhafte Unterstützung von außerhalb gab es ebenfalls: Kinderbuchautor Simak Büchel begeisterte mit einer schauspielerisch inszenierten Lesung die 6. Klassen – eine packende Lese-Reise im Zeichen seines Kinderroman „Ein geheimnisvolles Päckchen“.

Schülerinnen und Schüler selbst aktiv

Zudem wurden alle Schülerinnen und Schüler selbst bei Musik-, Kunst- und Theaterworkshops, Trommelkursen oder einer Schreibwerkstatt aktiv. In der ganzen Schule hörte man Trommelrhythmen, sah Tape-Art oder Theatergruppen bei „Warm-up-Übungen“ auf dem sonnigen Schulhof.

Das „Elsa“-Kulturteam zieht Bilanz: „Die abwechslungsreichen Workshops brachten für alle viel Spaß und weckten Lust auf die Gestaltung kultureller Produkte.“ Museumsbesuche ergänzten noch das Programm.

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