Emscher-Umbau

Kläranlage Emschermündung öffnet für Gäste ihre Tore

Ein Blick auf die Kläranlage Emschermündung.

Ein Blick auf die Kläranlage Emschermündung.

Foto: Olaf Fuhrmann / Funke Foto Services GmbH

Oberhausen.  Spannende Einblicke bietet am 6. Juli ein Infotag in der Kläranlage Emschermündung. Der Eintritt ist frei.

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Der Emscher-Umbau gilt als das größte Infrastrukturprojekt des Ruhrgebiets. Einen Blick hinter die Kulissen des Jahrhundertvorhabens bietet die Emschergenossenschaft am Samstag, 6. Juli, an der Stadtgrenze Oberhausen/Dinslaken.

Von 11 bis 16 Uhr öffnen die Flussmanager die Tore ihres größten Klärwerks Emschermündung (KLEM) an der Turmstraße 44 in Dinslaken. Das Klärwerk wurde auf dem Stadtgebiet von Oberhausen-Holten, Duisburg-Wehofen und Dinslaken errichtet. Einen besonderen Programmpunkt bilden Busrundfahrten über die gerade für 145 Millionen Euro umgebaute „neue“ Kläranlage – inklusive Erläuterungen der einzelnen Schritte der Abwasserreinigung durch die Emschergenossenschaft. Der Eintritt ist frei.

Mit buntem Programm

Große und kleine Besucherinnen und Besucher finden am 6. Juli ein buntes Programm vor: Bungee-Trampolin, Wasserbaustelle, Live-Musik und vieles mehr. Verschiedene Imbiss- und Getränke-Stationen sorgen, bei hoffentlich bestem Sommerwetter, für ein gelungenes Fest.

Die Kläranlage Emschermündung ist eine Fluss-Kläranlage, durch die aktuell noch die gesamte Emscher fließt. In dem Werk werden die Abwässer des gesamten mittleren Ruhrgebietes, der Emscher-Region, gereinigt – auch das Abwasser aus Oberhausen.

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