Kanalbaumaßnahme

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Die Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH (WBO) hatte ein Tiefbauunternehmen mit einer Baugrunderkundung beauftragt. Bei Probebohrungen dazu war es dann zu dem Leck im Wasserrohr gekommen.

Und so ist es passiert: Wegen der Wasserleitungen schachteten die Arbeiter per Hand vor. In einer Tiefe von 0,80 Meter trafen sie auf eine verfestigte Schlackeschicht, die per Hand nicht mehr gelöst werden konnte. Daraufhin setzten sie eine Rammsonde mit Stahlspitze ein. Dabei entstand die Beschädigung an der Wasserleitung. Das betroffene Leitungsstück ist inzwischen ausgetauscht worden.

„Wir lassen ermitteln, welche Bodenbeschaffenheit wir unter der Weseler Straße haben“, erläutert WBO-Sprecher Jan Küppers. Denn dort sei eine umfangreichere Kanalbaumaßnahme geplant.

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