Junge Medienmacher werden ausgezeichnet

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Nachdem im letzten Juni Bundesratspräsident Volker Bouffier die besten Schülerzeitungen Deutschlands ausgezeichnet hat, startet nun die neue Wettbewerbsrunde des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2016.

2016 werden insgesamt sechs Schulkategorien ausgezeichnet: Grund-, Haupt-, Real- wie Förderschulen und Gymnasien als auch berufliche Schulen. Dazu bewerben sich die Schülerzeitungen aus ganz Deutschland zuerst beim jeweiligen Schülerzeitungswettbewerb in ihrem Bundesland. Die Gewinner der Landeswettbewerbe nehmen dann automatisch am Bundeswettbewerb teil. Außerdem können auch Zeitungen direkt beim Veranstalter des Wettbewerbs, der Jugendpresse Deutschland, eingereicht werden und einen der sechs Sonderpreise gewinnen.

Alle Gewinner werden nach Berlin zum Schülerzeitungskongress eingeladen, außerdem locken Geldpreise in drei- bis vierstelliger Höhe. „Der Schülerzeitungskongress ist der Ort für qualitativ hochwertige Workshops zum Thema ‚Medien und Vernetzung‘ “, berichtet Sophia Hofer, Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland.

Wer Sprachrohr ist, hat auch die Chance zu verändern. Mit kritischen Sätzen und Aufrufen zu Aktionen machen Schüler Lust und Mut auf ein Engagement für eine bessere Gesellschaft: Ohne Extremismus und mit Werten, die diesen Wunsch näher bringen. Genau das zeichnet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus - und vergibt drei Preise unter dem Motto „Einsatz für eine bessere Gesellschaft“ an junge Redakteure, die Leser selbst zu politischem und gesellschaftlichem Engagement bewegen.

Verschiedene Sonderpreise

Wie wird in eurer Schule das Thema chronische Erkrankung und Behinderung gelebt? Die AOK vergibt den Sonderpreis „Fallen gelassen – gelassen fallen? Leben mit gesundheitlichen Einschränkungen“ und zeichnet den gelungensten Beitrag über Wünsche und Bedürfnisse von Betroffenen aus, die selbst oder im direkten Umfeld mit gesundheitlichen Einschränkungen konfrontiert sind.

Die Werner-Bonhoff-Stiftung sucht für ihr Projekt „Nach-der-Tat“ Berichte und Interviews, die sich damit befassen, ob und wie es - und nicht nur an der eigenen Schule – konkret gelingt, Angriffe auf Menschen zu beenden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter www.schuelerzeitung.de.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben