Notdienste

HNO-Notdienst: Oberhausener müssen jetzt nach Essen fahren

Ab dem 1. Oktober ist für Patienten auch aus Oberhausen außerhalb der Praxisöffnungszeiten die neu geschaffene zentrale HNO-Notfalldienstpraxis im Alfried-Krupp-Krankenhaus im Essener Stadtteil Rüttenscheid zuständig.

Ab dem 1. Oktober ist für Patienten auch aus Oberhausen außerhalb der Praxisöffnungszeiten die neu geschaffene zentrale HNO-Notfalldienstpraxis im Alfried-Krupp-Krankenhaus im Essener Stadtteil Rüttenscheid zuständig.

Foto: Dietmar Wäsche / Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Oberhausen.  Patienten mit HNO-Beschwerden aus Oberhausen müssen ab dem 1. Oktober die neue Notfalldienstpraxis in Essen-Rüttenscheid aufsuchen.

Oberhausener müssen ab dem 1. Oktober eine neue Anlaufstelle für den ambulanten Notdienst der Hals-, Nasen- und Ohrenärzte aufsuchen. Wer aus Oberhausen, Mülheim oder Essen am Mittwoch- und Freitagnachmittag oder am Wochenende aufgrund akuter Beschwerden einen HNO-Arzt aufsuchen muss, wird in der neu eingerichteten, zentralen HNO-Notdienstpraxis versorgt, die im Alfried-Krupp-Krankenhaus im Essener Stadtteil Rüttenscheid untergebracht ist.

Die Einrichtung wird von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein in Kooperation mit dem Krankenhaus betrieben. „Die Eröffnung der HNO-ärztlichen Notdienstpraxis Essen ist ein weiterer Baustein bei der Etablierung zentraler fachärztlicher Notdienste in Nordrhein“, sagt Dr. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein.

Notdienstpraxis soll als feste Anlaufstelle dienen

Zu den Vorteilen der neuen Praxis zähle nach Angaben der KV unter anderem die Anbindung an die Infrastruktur des Krankenhauses und die Nähe zu den anderen Fachabteilungen. Mit dem Start der zentralen Notdienstpraxis sind auch organisatorische Veränderungen verbunden. So bilden die drei Städte gemeinsamen einen Notfalldienstbezirk.

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