Gedenkhalle lädt ein zum Antikriegstag

Inmitten der neuen Sonder-Ausstellung „Drei Steine“ nach der Graphic Novel von Nils Oskamp über Neonazis im Revier würdigt die Gedenkhalle Schloss Oberhausen am Freitag, 1. September, um 11 Uhr den Antikriegstag mit einem Gedenken für die Opfer aller Kriege“.

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Inmitten der neuen Sonder-Ausstellung „Drei Steine“ nach der Graphic Novel von Nils Oskamp über Neonazis im Revier würdigt die Gedenkhalle Schloss Oberhausen am Freitag, 1. September, um 11 Uhr den Antikriegstag mit einem Gedenken für die Opfer aller Kriege“.

Zu dem Anlass sprechen Cornelia Schiemanowski vom DGB-Stadtverband und Oberbürgermeister Daniel Schranz. Und Beiträge von Schülerinnen und Schülern aus Oberhausen würdigen den Antikriegstag.

Kriege und Bürgerkriege schaffen unendliches Leid und vernichten Menschenwürde und den sozialen Zusammenhalt, heißt es in der Einladung, und: „Nicht nur Soldaten sind Kriegsopfer. Die überwältigende Mehrheit sind Zivilisten, ein Großteil davon Kinder.“ Wenn Menschen vor dem Krieg in ihrem Land bei uns Zuflucht suchen, ist es ein Gebot der Menschlichkeit, sie aufzunehmen.

Die Veranstalter wollen die Gelegenheit geben, nachzudenken: auch über die Frage, was Frieden eigentlich bedeutet, über die Möglichkeiten des Einzelnen, seinen Teil zum Frieden beizusteuern.

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