Stadtplanung konkret

Experten suchen Ideen für Areal um Oberhausener Hauptbahnhof

Im ehemaligen Netto-Markt an der Goebenstraße werden diesmal Ideen fürs Umfeld des Oberhausener Hauptbahnhofs gesucht.

Im ehemaligen Netto-Markt an der Goebenstraße werden diesmal Ideen fürs Umfeld des Oberhausener Hauptbahnhofs gesucht.

Foto: Stark

Oberhausen.   Der Auftaktworkshop der „Ruhrmodernen Sommerschule“ vom 15. bis 18. April befasst sich mit dem Umfeld des Oberhausener Bahnhofs und der City.

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Um konkrete Planungen im Umfeld des Oberhausener Hauptbahnhofes geht es vom 15. bis 18. April im „Supermarkt der Ideen“ (Goebenstraße 83) beim Auftaktworkshop der „Ruhrmodernen Sommerschule“. Er wird von der Stadt Oberhausen in Kooperation mit den Hochschulen Dortmund und Köln veranstaltet und morgigen Montag (15.4.) um 10 Uhr von Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz offiziell eröffnet. In den Vorjahren fand die Sommerschule in Marl, Dortmund und Bochum statt.

In der Nähe des Hauptbahnhofes befinden sich mehrere Großbauten, deren ursprüngliche Nutzung teilweise aufgegeben wurde. Das eröffnet nach Ansicht der Stadtplaner die Chance, das Areal neu zu betrachten. Andererseits werden sich Studierende der Arbeitsgruppe „Historie“ mit der Nachkriegszeit in der Innenstand beschäftigen. Es geht darum herauszuarbeiten, wie sich die Marktstraße und ihre Umgebung im Laufe der Jahrzehnte verändert hat.

Alle Bürger sind aufgerufen, ihre Erinnerungen und Geschichten aus der Nachkriegszeit zu erzählen, alte Fotografien scannen zu lassen bzw. abzugeben. Dazu wird am Dienstag, 16. April, und am Mittwoch, 17. April, vor dem Stadtteilbüro Brückenschlag (Marktstraße 97) ein Stand aufgebaut. Nähere Infos telefonisch unter: 0208- 88 48 60 22.

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