Europa-Wahl: 20 Prozent mehr Briefwähler als 2014

Wer am 26. Mai verhindert ist, kann eine Briefwahl beantragen oder schon vorab an der Sofortwahl in den Oberhausener Rathäusern teilnehmen.

Wer am 26. Mai verhindert ist, kann eine Briefwahl beantragen oder schon vorab an der Sofortwahl in den Oberhausener Rathäusern teilnehmen.

Foto: Sebastian Gollnow / dpa

Oberhausen.  Rund 20.000 Bürger haben in Oberhausen bereits ihre Briefwahlunterlagen für die Europa-Wahl am 26. Mai beantragt. Das ist deutlich mehr als 2014.

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Mehr als 150.000 Oberhausener sind aufgerufen, am 26. Mai an der Europa-Wahl teilzunehmen. Und knapp 20.000 von ihnen haben (Stand: 22. Mai) einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins und die Zusendung der Briefwahl-Unterlagen angefordert. Das sind über 20 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt vor der vergangenen Europawahl 2014.

Wer am Wahlsonntag verhindert ist, kann auch jetzt noch im Vorfeld seine Stimme abgeben. Die Möglichkeit zur Sofortwahl besteht bis Freitag, 24. Mai. Um an der Sofortwahl teilzunehmen, benötigt man einen gültigen Personalausweis – Unionsbürgerinnen oder -bürger ihren Identitätsausweis – oder Reisepass sowie die Wahlbenachrichtigung.

Hier ist die Sofortwahl möglich

Die Sofortwahl ist möglich an diesen Orten:

Alt-Oberhausen: Rathaus Oberhausen, Zimmer 1/2, Eingang unter den Arkaden, Schwartzstraße 72

Sterkrade: Technisches Rathaus (Gebäude C) Eingangsbereich, Bahnhofstraße 66

Osterfeld: Rathaus Osterfeld, Zimmer 18, Bottroper Straße 183

Geöffnet haben die Sofortwahlstellen am Donnerstag und Freitag, 23. und 24. Mai, jeweils von 8 bis 18 Uhr.

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