Wohnprojekt

Erste Mieter im AWO-Wohndorf können Ende 2021 einziehen

Das Wohnprojekt der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen im „Hermann-und-Luise-Albertz-Wohndorf“ in Sterkrade nimmt langsam Form an.

Das Wohnprojekt der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen im „Hermann-und-Luise-Albertz-Wohndorf“ in Sterkrade nimmt langsam Form an.

Foto: Arbeiterwohlfahrt Oberhausen

Oberhausen.  Das Wohndorf der AWO Oberhausen wird erweitert: Schon Ende des Jahres können die ersten Mieter einziehen. Noch sind Wohnungen zu haben.

Das Wohnprojekt der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Oberhausen im „Hermann-und-Luise-Albertz-Wohndorf“ in Sterkrade-Nord nimmt langsam Gestalt an. Alle Wohnungen im Dorf sind barrierefrei und altengerecht, damit Mieterinnen und Mieter möglichst lange und eigenständig in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können.

Derzeit laufen die Bauarbeiten am Gebäude Julius-Brecht-Anger 33. Bereits Ende 2021 sollen die ersten Bewohner dort ihre Wohnungen beziehen können. Unmittelbar danach folgt der zweite Bauabschnitt, der voraussichtlich Ende 2022 abgeschlossen wird. Bereits seit 2004 wird das Wohndorf umgebaut und erweitert. Bislang standen 131 Wohnungen zur Verfügung, nach der Fertigstellung des Projekts werden es insgesamt 167 sein.

Großteil der AWO-Wohnungen werden öffentlich gefördert

Der Großteil aller Wohnungen der AWO – so auch die im Wohndorf am Julius-Brecht-Anger – sind öffentlich gefördert. Es gilt eine Mietpreisbindung, alle Mieter benötigen einen Wohnberechtigungsschein. Auch Familien sind im Dorf willkommen, angedacht ist ein Mehrgenerationenwohnen. Ergänzend zum Wohnangebot bietet die AWO Freizeitangebote und eine mobile Alten- und Krankenpflege an. Außerdem entsteht im Dorf ein großzügiger Anbau, in dem bald zusätzliche Kultur- und Bildungsangebote präsentiert werden.

Interessierte können sich bei den AWO-Servicecentern melden. Alle Informationen findet man auch auf der Webseite www.awo-oberhausen.de.

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