Verkehrswende

Elektromobilität: Neue Ladesäule am Haus Abendfrieden

Freude über neue Lademöglichkeit. .): Marco Bielarz (EVO), Josef Bergmann (Geschäftsführer. Haus Abendfrieden) und Gregor Sieveneck (EVO); v. li.

Freude über neue Lademöglichkeit. .): Marco Bielarz (EVO), Josef Bergmann (Geschäftsführer. Haus Abendfrieden) und Gregor Sieveneck (EVO); v. li.

Foto: EVO / Handout

Oberhausen.  Wer mit dem Elektroauto an Haus Abendfrieden vorfährt, kann dort ab sofort volltanken. Eine neue Ladesäule macht’s möglich.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge geht in Oberhausen weiter: Nun haben die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) und das Seniorenzentrum „Haus Abendfrieden“ an der Dieckerstraße in Oberhausen-Ost eine neue Ladesäule in Betrieb genommen.

Diese neue Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte mit jeweils 22 Kilowatt (kw) Leistung. Über die Smartphone-App „eCharge+“ steht die Säule wie jede andere öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur allen Nutzern von Elektrofahrzeugen zur Verfügung.

Für alle Nutzer

„Mit der neuen Ladesäule wird das Ladeinfrastruktur-Netz für Elektromobilität in Oberhausen wieder ein wenig engmaschiger“, sagt Gregor Sieveneck, Vertriebsleiter der EVO. Für Josef Bergmann, Geschäftsführer des „Hauses Abendfrieden“, macht die neue Ladesäule ebenfalls Sinn: „Auch unter den Menschen, die die Bewohner unseres Hauses besuchen kommen, sind mehr und mehr Nutzer von Elektroautos. Insofern war es eine folgerichtige Entscheidung, dass auch wir dem Trend hin zur Elektromobilität Rechnung tragen und eine entsprechende Lademöglichkeit bereithalten.“ Da die Säule prinzipiell allen Nutzern von Elektrofahrzeugen zugänglich ist, kommt das Projekt insofern der Elektromobilität in der gesamten Stadt zugute.

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