Bürger wollen Wache auf der Marktstraße

Alt-Oberhausen.   Als „Mann für Recht und Ordnung“ präsentierte sich Wilhelm Hausmann beim ersten gemeinsamen Bürgertreff der CDU-Ortsverbände Alt-Oberhausen-West und -Ost im Gdanska am Altmarkt. „Wir sind nicht nur die Partei, die sagt, dass es gewisse Spielregeln in unserer Gesellschaft gibt“, so der Oberhausener Landtagsabgeordnete: „Wir sind auch die Partei, die sagt, dass diese Spielregeln eingehalten werden müssen.“

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Als „Mann für Recht und Ordnung“ präsentierte sich Wilhelm Hausmann beim ersten gemeinsamen Bürgertreff der CDU-Ortsverbände Alt-Oberhausen-West und -Ost im Gdanska am Altmarkt. „Wir sind nicht nur die Partei, die sagt, dass es gewisse Spielregeln in unserer Gesellschaft gibt“, so der Oberhausener Landtagsabgeordnete: „Wir sind auch die Partei, die sagt, dass diese Spielregeln eingehalten werden müssen.“

Klare Kante zeigen

Vor fast 50 interessierten Bürgern forderte Hausmann: „Der Rechtsstaat muss klare Kante zeigen“ Bedenklich findet Hausmann, dass Bürger dazu angehalten würden, auf eigene Kosten ihre Wohnung zu sichern: „Man muss doch öffentliche Sicherheit auch hinkriegen, ohne dass die Leute im Panzerschrank wohnen müssen.“

Bürgerfragen beantwortet

Moderiert wurde der Bürgertreff der CDU von Werner Nakot. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Ost beantwortete auch Fragen der Bürger, die sich „ein viel härteres Durchgreifen des Ordnungsdienstes“ wünschten. Nakot verkündete, dass Stadt und Polizei noch Gespräche darüber führten, ob es eine gemeinsame Wache von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst an der Marktstraße oder eine mobile Wache geben solle. Die anwesenden Bürger bevorzugten die stationäre Wache.

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