Energieversorgung

Bau des Oberhausener EVO-Blockheizkraftwerks schreitet voran

Das Foto zeigt die Betonierarbeiten für die Bodenplatte des neuen Kraftwerksgebäudes an der Danziger Straße.

Das Foto zeigt die Betonierarbeiten für die Bodenplatte des neuen Kraftwerksgebäudes an der Danziger Straße.

Foto: Sitzmann, Sina / Energieversorgung Oberhausen EVO

Oberhausen.  Die Energieversorgung Oberhausen investiert eine zweistellige Millionensumme, um mit einem neuen Kraftwerk mehr Strom und Wärme zu erzeugen.

Seit dem Spatenstich Mitte März 2020 schreiten die Arbeiten am Bau des neuen Blockheiz-kraftwerks auf dem Werksgelände der Energieversorgung Oberhausen (EVO) sichtbar voran. Nun erfolgten die Betonarbeiten für die Bodenplatte des neuen Kraftwerksgebäudes an der Danziger Straße.

Den Bau des Blockheizkraftwerkes wertet die EVO als wichtigen Beitrag für die Versorgungssicherheit der Stadt. „Dieser Schritt ermöglicht, unsere Kunden in Zukunft mit einem noch größeren Anteil selbst erzeugter Energie zu versorgen“, erklärt Christian Basler, Hauptabteilungsleiter der Energieerzeugung und Energiestrategie. Zwölf Millionen Euro investiert die EVO in die Anlage.

Mit dem Kraftwerk können jährlich Strom für 10.000 sowie Wärme für 5500 Haushalte produziert werden. „Hinzu kommt, dass wir das Kraftwerk mit Erdgas in Zukunft sehr flexibel einsetzen können. Durch die effiziente Kraft-Wärme-Kopplung, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt, leisten wir zudem einen wichtigen Klimaschutz-Beitrag“, sagt Basler.

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