Oberhausen. In „Die fünfte Nacht“ erzählt der Bayer aus Berlin vom „Dorf“ Oberhausen und von stadtbekannten Wirts- und Geschäftsleuten.

„Tolle Sachen deuten sich an.“ Besser gestimmt lässt sich ein Gespräch kaum eröffnen – und der Literaturhaus-Vorsitzende hat doppelten Grund zur Freude: Zum einen scheint ein Ende des „Exils“ für die Literaturhäusler in Sicht, die mit dem Ende des Lockdowns ihr Domizil an der Marktstraße 146 räumen mussten. „Wir haben jetzt mehrere Optionen“, sagt Hartmut Kowsky-Kawelke. Mit dem neuen Jahr könnte man sich in einem neuen Quartier einrichten.