Oberhausen. Die Tourismusförderer locken in der letzten Zeit zunehmend Reiseblogger nach Oberhausen, um ihnen die interessanten Seiten der Stadt zu zeigen.

Drei Tage lang war der niederländische Reise- und Freizeitblogger Jos Ensing auf Einladung der Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung (OWT) zu Gast in Oberhausen.

Für das populäre Urlaubsportal www.reishonger.nl hat Ensing mit Frau und Tochter das touristische Angebot in Oberhausen für Familien recherchiert und auch gleich in der Praxis erprobt. Auf dem Programm standen nicht nur das Anfang Juli in der Expohalle im Centro eröffnete „Schlumpf Abenteuer“, Legoland Discovery Centre und Sea Life Oberhausen, sondern ebenfalls der „Tigerjump Trampolinpark“ an der Marina und der Kaisergarten mit seinem Tiergehege.

Eines der erfolgreichsten Reiseblogs in den Niederlanden

Das Portal zählt mit seinen zugehörigen Social-Media-Kanälen und über monatlich 200.000 Aufrufen zu den erfolgreichsten Reiseblogs in den Niederlanden. Ursprünglich hauptsächlich auf Überseeziele spezialisiert, legt das Redaktionsteam seit einiger Zeit den Fokus auch verstärkt auf europäische Destinationen und Städtereisen. Die Oberhausener Touristiker setzen damit ihre Zusammenarbeit mit Onlinemedien aus den Niederlanden fort.

Mehrere Beiträge über Oberhausen

Seit dem vergangenen Jahr haben die Reisejournalistinnen des vornehmlich weiblich besetzten Bloggerkollektivs www.vettt.nl mehrere Beiträge über Oberhausen veröffentlicht. Für die OWT ist die Kooperation mit reishonger.nl Teil einer breiter anlegten Social-Media-Kampagne, die gerade in Corona-Zeiten dazu beiträgt, für den Tourismusstandort Oberhausen zu werben.

„Die Niederlande sind unser wichtigster ausländischer Quellmarkt“, unterstreicht Rainer Suhr, OWT-Spartenleiter für Tourismus und Marketing. „Den ersten Kontakt mit Jos Ensing gab es bereits im Januar auf der Reisemesse Vakantiebeurs in Utrecht. Wir konnten ihn schnell davon überzeugen, auch Oberhausen mal zu besuchen, doch dann kam Corona dazwischen. Umso schöner, dass es jetzt geklappt hat und uns alle Partner vor Ort so hervorragend unterstützt haben.“