Arbeiterwohlfahrt plant zusätzliche Altenwohnungen

Walsumermark.  In der Sackgasse der Straße Julius-Brecht-Anger, einer Sei­tenstraße vom Buchenweg, möchte die Arbeiterwohlfahrt zusätzliche Altenwohnungen errichten. Ein Bebauungsplan macht das dort seit 2001 möglich.

In der Sackgasse der Straße Julius-Brecht-Anger, einer Sei­tenstraße vom Buchenweg, möchte die Arbeiterwohlfahrt zusätzliche Altenwohnungen errichten. Ein Bebauungsplan macht das dort seit 2001 möglich.

Im Weg stand dem bisher, dass ein Teil der Fläche heute nicht nur als Park- und Wendeplatz genutzt wird, sondern auch als öffentliche Straße gewidmet ist. Erst nach Entwidmung von dieser Funktion, die im Amtsdeutsch „Einziehen“ genannt wird, kann die Stadt die immerhin 448 Quadratmeter an die Arbeiterwohlfahrt verkaufen.

Der entsprechende Beschlussvorschlag wurde vor der Sommerpause der Bezirksvertretung Sterkrade un­terbreitet. Dort gab es einstimmige Zustimmung. Die Stadt argumentiert, dass die Voraussetzung gegeben sei, indem Gründe des öffentlichen Wohls bei der Entwidmung zugunsten der Bebauung überwiegen würden. Bürger können dagegen übrigens noch zwei Monate lang Einwendungen erheben.

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