Schulsanitäter des Franz-Stock-Gymnasiums erfolgreich

Hüsten.  Beim „Schulsanitätsdienst-Tag 2015“ unter dem Motto „Superhelden“ für Schulsanitäter des Jugendrotkreuzes Westfalen-Lippe in Nottuln belegten die Schulsanitäter des Neheimer Franz-Stock-Gymnasiums (FSG) - Maria Kharlamova, Stefanie Markwart, Abdulsamet Akca und Noah Dubois - den hervorragenden dritten Platz. Gemeinsam mit 26 weiteren Gruppen waren die FSG-Schulsanis bei diesem Wettbewerb angetreten.

26 Mitbewerber

Neben anspruchsvollen Fallbeispielen, die zu bewältigen waren, rundeten verschiedene Wissens- und Spielstationen den Wettbewerbstag ab. Insgesamt 12 Stationen mussten bewältigt werden. Dabei gelang es den FSG-Schulsanitätern problemlos, mit einer 10-Mililiter-Spritze Teelichter aus zwei Metern zu löschen, Fragen zum Thema Rot Kreuz-Wissen zu beantworten, Tetris auf eine besondere Art zu lösen, in einer Gruppe zu tanzen, Kreativität zu zeigen und mit verbundenen Augen Hindernisse zu bewältigen.

„Verletzte Superhelden“

Die Höhepunkte des Wettbewerbs bestanden jedoch in den Stationen der Fallbeispiele. Die Superhelden wie Spiderman, Catwoman, Robin Hood und der Schurke Joker benötigten die Hilfe die Schulsanis. Diese mussten die Verletzten gut versorgen, indem sie die beteiligten Verwundeten in die Schocklage, in die Atem-Not-Lage oder in die Schonlage bringen mussten. Kleine und große offene Wunden, Verbrennungen und Fremdkörper in der Wunde sollten gut und richtig verbunden werden, geschlossene Wunden waren zu kühlen.

Bis auf das Fallbeispiel mit Herzinfarkt haben die FSG-Schulsanis an allen Fallbeispielen gut reagiert, waren organisiert, arbeiteten vorbildlich im Team und lösten alle Fälle perfekt. Kurz vor der Siegerehrung konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch bei einer Tanzaktion amüsieren.

Außer Rand und Band

Dann fing die Aufzählung der Sieger-Gruppen an - und damit pochten auch die Herzen der FSG-Schüler immer lauter. Und dann kam es: „Der dritte Platz geht an die Gruppe Franz Stock Gymnasium aus Arnsberg.“ Klar, dass die Neheimer Schüler außer Rand und Band waren und sich riesig über den dritten Platz freuten.

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