Zu erwarten ist eine scharfe Auseinandersetzung

Im Hintergrund werden schon die Messer gewetzt für die erwartbar scharfe Auseinandersetzung um die Gewerbeflächenpolitik.

Bürgerinitiativen haben sich bereits im Umfeld des Winkhauser Tals, am Fulerumer Feld und auch in Essen-Haarzopf gegründet. Insbesondere Mülheims Grüne haben bereits scharfe Kritik am „Flächenfraß“ geäußert, der Dönnebrink vorschwebe.

Unternehmerverband und IHK hingegen haben mit Zahlen zum wirtschaftlichen Abwärtstrend in Mülheim deutlich zu machen versucht, dass es ohne neue Gewerbeflächen auch im Grünen keine Kehrtwende geben werde.

Auch Kämmerer Frank Mendack will Dönnebrink in seinem Vorhaben unterstützen. Er stellte in Aussicht, 500.000 Euro im Jahr zusätzlich geben zu wollen, um schnell Baurecht für neue Gewerbeflächen schaffen zu können.