Fachhochschule

„Studium Generale“ kommt gut an

Duisburger Straße: Hier wird die Fachhochschule entstehen. Foto: Christoph Wojtyczka

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Foto: Christoph Wojtyczka / WAZ FotoPo

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Mülheim.Das „Studium Generale“, das die Hochschule Ruhr West (HRW) seit dem Wintersemester 2010/2011 anbietet, hat sich inzwischen etabliert, stellte Hochschulsprecherin Heike Lücking fest. Die allgemeinbildende Reihe, die im März schon ins dritte Semester geht, behandelt wissenschaftliche Themen in der Praxis.

Je nach Schwerpunkt, so Lücking, könne die HRW dabei regelmäßig bis zu 100 Gäste begrüßen, darunter auch besonders treue Besucher. „Es gibt“, so Lücking, „schon eine kleine Fangemeinde, die sich immer wieder hier trifft.“ Alle zwei Monate am Dienstag, 18 Uhr, begrüßt Prof. Werner Halver, der Leiter des Wirtschaftsinstituts an der HRW, die Interessierten abwechselnd am HRW-Standort Mülheim oder Bottrop und moderiert die Veranstaltung. Der Auftakt findet am 20. März im Siemens Technopark an der Mellinghofer Straße 55 statt. Prof. Dr. Olga Hördt spricht um 18 Uhr über das Thema „Frauen im Management“ und die Frage, warum die Spitzenpositionen in der Wirtschaft hierzulande so selten weiblich besetzt sind.

Betriebe mit höherem Frauenanteil erfolgreicher

Die Wissenschaftlerin wird auch berichten, dass, statistisch gesehen, Betriebe mit höherem Frauenanteil in Bezug auf Gewinn, Umsatz und Rentabilität erfolgreicher sind. Ein Thema, geradezu prädestiniert für eine lebhafte Diskussion mit der Referentin und anschließende Gespräche in lockerer Runde. Denn nach jedem Vortrag werden – vom Förderverein der Fachhochschule gesponsert – Getränke und ein kleiner Imbiss angeboten, um den Besuchern weitergehende Gespräche mit den Vortragenden und untereinander zu ermöglichen.

Von regen Diskussionen berichtet Heike Lücking, vor allem die Mülheimer Bürger seien sehr interessiert und nutzten das Angebot der Fachhochschule gern.

Die zweite Veranstaltung in diesem Jahr, am 22. Mai (18 Uhr) in Bottrop, beschäftigt sich ebenfalls mit einem aktuellen Thema: „Wie schaffen wir die Energiewende?“

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