Schulen sollen mehr tun für Finanzbildung

Die Mülheimer bewerten ihr Wissen rund ums Geld weitgehend als gut. Dennoch wünschen sich 90 Prozent mehr Bildung rund um Finanzen schon in der Schule. Das ist das Ergebnis einer Befragung, das die Targobank-Stiftung in Auftrag gegeben hatte. 1029 Bürger im Alter von 18 bis 69 Jahren waren unter anderem in Mülheim zu Finanzthemen online befragt worden.

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Die Mülheimer bewerten ihr Wissen rund ums Geld weitgehend als gut. Dennoch wünschen sich 90 Prozent mehr Bildung rund um Finanzen schon in der Schule. Das ist das Ergebnis einer Befragung, das die Targobank-Stiftung in Auftrag gegeben hatte. 1029 Bürger im Alter von 18 bis 69 Jahren waren unter anderem in Mülheim zu Finanzthemen online befragt worden.

74 Prozent aller Befragten in den zehn Revierstädten sehen die Schule in der Pflicht, bei Themen zum Geld aufzuklären, danach folgen die Eltern noch vor Banken und Sparkassen. Auf die Frage, bei welchen Themen das geringste Wissen vorhanden ist, nennen die meisten Befragten das Thema Geldanlage in Wertpapieren (55,4 Prozent), Immobilienkauf (44,3 Prozent) und Altersvorsorge (32,6 Prozent). Im klassischen Zahlungsverkehr kennen sich nach eigenen Angaben nur 6,6 Prozent der Befragten schlecht aus. Beim Thema Sparen und Zinsen geben 22,2 Prozent an, Wissensdefizite zu haben.

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