Statistik

Mülheimer verdienen im Durchschnitt immer mehr Geld

Mehr Geld im Portemonnaie: Jeder NRW-Bürger verfügte 2017 über 713 Euro mehr beim durchschnittlichen Jahreseinkommen. Mülheimer hatten 23.139 Euro durchschnittlich zur Verfügung.

Mehr Geld im Portemonnaie: Jeder NRW-Bürger verfügte 2017 über 713 Euro mehr beim durchschnittlichen Jahreseinkommen. Mülheimer hatten 23.139 Euro durchschnittlich zur Verfügung.

Foto: Monika Skolimowska / picture alliance/dpa

Mülheim.  Das verfügbare Jahreseinkommen ist im Jahr 2017 gestiegen. Im Vergleich aller Städte und Gemeinden in NRW liegt Mülheim im Mittelfeld.

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Die gute Nachricht vorneweg: Im Jahr 2017 verfügte jeder Einwohner in Nordrhein-Westfalen rein rechnerisch über ein durchschnittliches Jahreseinkommen von genau 22.263 Euro – und damit über 713 Euro mehr als noch im Vorjahr. Jeder Mülheimer hatte 2017 ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 23.139 Euro. Das teilte das Statistische Landesamt mit.

Mülheim liegt im Mittelfeld aller 396 Gemeinden und Städte in NRW

Somit liegt Mülheim mit Rang 183 im Mittelfeld aller 396 Gemeinden und Städte in NRW. Zum Vergleich: Attendorn im sauerländischen Kreis Olpe wies mit 39.062 Euro das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner auf. Auf den Plätzen zwei und drei stehen Schalksmühle im Märkischen Kreis mit 37.002 Euro und Meerbusch im Rhein-Neuss-Kreis mit 33.179 Euro. Schlusslichter sind Kranenburg (16.684 Euro) – und eine Stadt im Ruhrgebiet: Gelsenkirchen (16.312 Euro).

Laut dem Landesbetrieb IT.NRW verstehen die Statistiker die Summe des Einkommens, die den privaten Haushalten abzüglich von Steuern und Sozialabgaben und zuzüglich der empfangenen Sozialleistungen für so genannte Spar- und Konsumzwecke zur Verfügung steht. „Es ist als Indikator für die finanziellen Verhältnisse der Bevölkerung der Gemeinden zu verstehen und ermöglicht mittelbar Aussagen zur lokalen Kaufkraft, wobei die regionale Preisentwicklung unberücksichtigt bleibt“, heißt es in einer Pressemitteilung des statistischen Landesamtes.

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