Anzeige

Meilensteine im Jubiläumsjahr

Seit 175 Jahren ist die Theodor-Fliedner-Stiftung für die Menschen da. Hier einige Angebote der wohltätigen Einrichtung.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

JUBILÄUMSFEST IN MÜLHEIM

Stellen Sie sich vor, Sie schlendern über ein buntes Sommerfest und plötzlich macht es laut „RuuuRuuuRuuu“ hinter Ihnen – Sie drehen sich um und eine Horde Pinguine steht dort und blickt Sie fragend an. Eine Walk-Act-Gruppe der ganz besonderen Art hat mit ähnlichen Kollegen aus der Steinzeit, aus dem Weltall oder aus dem Alltag die Besucherinnen und Besucher des großen Jubiläumsfestes bespaßt. Ein herrliches Vergnügen bei herrlichstem Wetter, mit vielen Ständen und viel Musik. So waren Jan & Jascha zu Gast, die dieses Jahr bereits vor der weltbekannten Kelly Family ihren Folk-Pop zum Besten gaben oder Jason Bartsch, der uns mit Wortkunst verwöhnte. Musikalisch verwöhnten auch die Spirit Steps – eine Band aus dem Kontext des Fliednerdorfes, die schon bundesweit auftrat.

SYMPOSIUM IN MÜLHEIM

„Barrierefreiheit darf nicht als Besonderheit gelten, sondern muss Standard sein“, brachte es Jürgen Dusel, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, beim Symposium in der Stadthalle Mülheims auf den Punkt. Was er im Speziellen auf den Wohnungsbau bezog, sollte im übertragenen Sinne ganz allgemein gesellschaftlich so sein. Inklusion für alle Menschen mit Hilfebedarfen kann nur gelingen, wenn Barrieren gar nicht erst (auf-)gebaut werden. Seine Mitredner Prof. Michael Seidel, Gabriele Tammen-Parr warfen ebenfalls ganz unterschiedliche Sichtweisen auf die Frage „Was bringt die Zukunft für Menschen mit Hilfebedarfen?“. Unter dem Motto „Grenzen sprengen. Neue Wege gehen“ sprachen sie, ergänzt um Pfarrer Christian Heine-Göttelmann, Ulrich Kuhlmann, Udo Diel sowie Claudia Ott, in einer Podiumsdiskussion, moderiert von Steffi Neu, ganz offen und diskutierten für rund 150 Besucherinnen und Besucher.

KIRCHENTAG IN DORTMUND

"Du bist echt einzigartig“ – so stand es auf einer einfachen Postkarte, zugegeben mit glitzernder Schrift um Aufmerksamkeit zu erregen, die das Team der Theodor Fliedner Stiftung auf dem diesjährigen Kirchentag in Dortmund verteilte. So simpel dieser Satz erscheint, so drückt er in Kurzform das aus, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Theodor Fliedner Stiftung jeden Tag für die uns anvertrauten Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen leisten. Aus der Begegnung heraus entstanden Gespräche in denen wir vorrangig das Angebot der Theodor Fliedner Stiftung bundesweit präsentieren konnten, in denen wir aber auch einfach mal nur zuhörten, unser Gegenüber kennenlernten und in manchen Situationen sogar Trost spendeten. Über 1.000 Postkarten gingen am Kirchentag zurück zu uns, damit wir sie für die Besuchenden an Freunde, Familie und Bekannte versenden – ganz viele in Deutschland, einige in Europa und manche sogar über die Meere bis nach Kamerun, Amerika oder Neuseeland.

MEHR FINDEN SIE HIER.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >