Kultur

Komik, Klänge und Kleinkunst auf der Freilichtbühne

Kabarettist Matthias Reuter tritt mit seinem Keyboard-Programm ebenfalls bei „Stage 4“ auf.

Foto: Sebastian Moelleken

Kabarettist Matthias Reuter tritt mit seinem Keyboard-Programm ebenfalls bei „Stage 4“ auf. Foto: Sebastian Moelleken

Mülheim.   Die vierte Auflage des Stage-Festivals startet am 27. Juli. Deutsche Künstler treffen auf internationale Kollegen.

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„Stage 4 – Das Festival für Theater, Komik, Kleinkunst und außergewöhnliche Klänge startet am Donnerstag, 27. Juli, auf der Freilichtbühne und geht über vier Tage lang bis zum Sonntag, 30. Juli. Eine Veranstaltung, die sich im Laufe von vier Jahren zu einer festen Institution im Kulturleben der Stadt entwickelt hat. „Es ist bei den Mülheimern und bei den vielen auswärtigen Gästen angekommen“, freut sich Veranstalter Gert Rudolph.

Von Anfang an geht es international zu. Neben zahlreichen deutschen Künstlern werden Künstler aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich, der Schweiz, aus Australien, den USA, Italien und Großbritannien präsentiert: Szenegrößen spielen neben Newcomern. Und so geht es auch in diesem Jahr weiter. Am heutigen Donnerstag sind Natalie Reckert und Benjamin Richter zu Gast. Handstandartistik trifft auf Jonglage. Abgerundet wird der Abend von den Clownband „Bombastics“. Der Freitag wird von der Akkordeonspielerin Esther Buser aus der Schweiz eröffnet, bevor mit dem „Wall Street Theatre“ eine der besten deutschen Comedy Acts die Bühne rockt. Der Abend wird von Chris Buschmann mit Songs zur Gitarre am Lagerfeuer abgeschlossen.

Kabarettist Matthias Reute bringt Musik mit

Am Samstag lädt der Oberhausener Kabarettist Matthias Reuter ein. Seine Gäste sind Dagmar Schönleber sowie Die Becker & Frau Sierp, die früher auch als „Thekentratsch“ unterwegs waren: Das verspricht eine geballte Ladung an Kabarett, Comedy, Satire und Live Musik.

Der Sonntag hält eine besondere Überraschung parat: Dieter „bornzero“ Bornschlegel: Ein Musiker und Gitarrist, der in den 1970ern mit Bands wie Guru Guru oder Inga Rumpf zu einem der besten Rockgitarristen avancierte, beehrt das Festival. Danach wird DJuggeldy, ein virtuoser Diabolo-Jongleur mit besonderem Stil und Berliner Schnauze, die Bühne beben lassen. Ruhiger wird es erst, wenn Matthias Scheel wieder zum Mitsingen einlädt, bei „Liedern am Lagerfeuer“.

Umrahmt wird das Bühnenprogramm von Walk Acts und Aktionen aus der Art-Obscura-Schmiede sowie vom Kunsthandwerkermarkt „Mülheimer MachArt“. Hierbei bieten etwa 15 Mülheimer Kreative ihre handgemachten Kunstwerke an. Verantwortlich für das Programm ist der Verein Art Obscura in Koproduktion mit den Reglern und dem Kulturbetrieb. Los geht’s immer um 19 Uhr, Der Eintritt ist frei. Nach jeder Show geht der Hut rum.

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