Feuer

Haus auf der Heimaterde ist nach Kellerbrand unbewohnbar

 

 

Foto: Feuerwehr Mülheim

Mülheim.   Der Keller des Reihenhauses auf der Heimaterde war in Brand geraten. Feuerwehr konnte das Übergreifen des Feuers auf Nachbarhäuser verhindern.

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Der Brand im Keller eines Reihenhauses auf der Heimaterde beschäftigte die Feuerwehr am Donnerstag ab 13 Uhr über fünf Stunden. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Der Amundsenweg war während des Einsatzes voll gesperrt. In einem komplett mit Holz verkleideten Kellerraum brannten sowohl eine Sauna als auch mehrere Elektrogroßgeräte. Das Einfamilienhaus ist vorläufig nicht bewohnbar.

Während der Löscharbeiten breitete sich der Brand noch weiter aus. „Es ist problematisch, weil der ganze Keller gebrannt hat“, sagte Feuerwehrsprecher Thorsten Drewes während des Einsatzes. Die Einsatzkräfte, die auch Löschschaum verwenden mussten, konnten nur durch zwei Kellerabgänge zum Feuer vordringen. In den engen Räumen kam es zu starker Rauch- und Wärmeentwicklung, so dass der anstrengende Einsatz von 14 Trupps im Wechsel bewältigt wurde.

Angrenzende Wohnhäuser wurden geräumt

Die beiden angrenzenden Wohnhäuser wurden für den Einsatz geräumt, ein Übergreifen des Feuers konnte aber verhindert werden. Eine Brandwache der Feuerwehr bleibt in den Nachtstunden vor Ort.

Die Berufsfeuerwehr war mit zwei Löschzügen und Sonderfahrzeugen sowie Rettungswagen und Notarzt im Einsatz, unterstützt durch beide Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr. Die Brandursache wird, sobald das Haus wieder betreten werden kann, durch die Polizei ermittelt.

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