DDR-Flüchtlinge kamen in den 1950ern in Saarn unter

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Allein bis zum Mauerbau am 13. August 1961 verließen mehr als zwei Millionen Menschen die DDR und sorgten damit dort für einen existenzgefährdenden Fachkräftemangel.

In Mülheim bemühten sich unter anderem der Saarner Pastor Ewald Luhr und seine Frau Luise während der 1950er Jahre um DDR-Flüchtlinge, die unter anderem in einem Übergangswohnheim an der Düsseldorfer Straße untergebracht wurden.

Die in den 1960er Jahren begonnene Ostpolitik erleichterte den deutsch-deutschen Reiseverkehr vor allem für Rentner. Der Mit-Initiator der Mülheimer Zeitzeugenbörse, Ralf Zabelberg, wies darauf hin, dass die zehn Milliarden D-Mark, die die Bundesrepublik jährlich als Transitgebühren an die DDR zahlte, eine wichtige Deviseneinnahme für den SED-Staat darstellte.

Mehr Informationen zur Mülheimer Zeitzeugenbörse gibt es unter zeitzeugenboerse@gmx.de und https://unser-quartier.de/zzb-muelheim/startseite/

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