Wirtschaft

BAMH fordert: China in den Blick nehmen

Netzwerke mit China aufzubauen, das sei wichtig, findet die BAMH in Mülheim.

Netzwerke mit China aufzubauen, das sei wichtig, findet die BAMH in Mülheim.

Foto: Bastian Haumann / FUNKE Foto Services

Mülheim  Mülheim sollte die Chance ergreifen und Wirtschaftskontakte zu China aufbauen, findet die BAMH in Mülheim.

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. Die Fraktion des Bürgerlichen Aufbruchs ist der Meinung, dass Mülheim intensiv seine Chancen ausloten sollte, von der chinesischen Initiative für eine neue Seidenstraße zu profitieren.

„China ist bereits heute eine Top-Wirtschaftsmacht und die Potenziale sind riesig. Heute aufgebaute Netzwerke könnten für Mülheim nachhaltige wirtschaftliche Ergebnisse bringen“, so Michael Klauß als Sachkundiger Bürger der BAMH-Fraktion. Die neue Seidenstraße soll in der Endstufe bis nach Duisburg führen. Damit werde auch Mülheim attraktiv als Wohnstadt für chinesische Unternehmer und Mitarbeiter sowie zur Ansiedlung chinesischer Firmen. „Chinesen werden sich in Europa und insbesondere auch in Deutschland dort niederlassen, wo ihnen die Integration leicht gemacht wird“, so Klauß. Für Mülheim und seine Wirtschaft böten sich „erhebliche Möglichkeiten, die offenkundig bisher nicht im Ansatz genutzt werden“.

Im nächsten Wirtschaftsausschuss am 13. Mai fordert die BAMH-Fraktion einen Bericht zur Sache. Auch wird eine Partnerschaft mit einer chinesischen Stadt in Betracht gezogen.

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