Mülheim. Das Theater an der Ruhr hat seit dem Sommer viel Neues ausprobiert und gewagt. Geschäftsführer Sven Schlötcke ist vom Ergebnis „überrascht“.

Alles ist anders im Theater an der Ruhr. Statt eines Ganzjahres-Spielplans gibt es nun drei „Theaterinseln“ im Jahr, also drei mal drei bis vier Wochen, in denen verdichtet jede Menge Kultur geboten wird – und das zu einem ganz bestimmten Thema. In der Saison 23/24 zieht sich das Sujet „Rausch“ als roter Faden durch das gesamte Programm. Wie kommt das bisher an? Sven Schlötcke, Geschäftsführer und Mitglied der künstlerischen Leitung am Theater an der Ruhr, zieht Bilanz.